erfüllt. Die Spur nach vorne in die Gegenwart ist im zweiten Stock der Kunsthalle zu finden. Gut über 1 000 Krawatten der verschiedensten Variationen sind, ebenfalls wie der Memminger Krawattenmann 2007 Rudolf
Aufnahme und blickte auf die erfolgreiche Memminger Schau im Jahr 2000 zurück. In Memmingen wurden damals 1,3 Millionen Besucherinnen und Besucher begrüßt - auf dem Gelände selbst fanden 2 000 Veranstaltungen
der Dachkonstruktion über der Badehalle überspannt eine Grundfläche von 40x45 Meter, insgesamt rund 1.800m², bei einer maximalen Spannweite von 28 Metern, informierte Tragwerksplaner Thomas Göhring (Schneck
schönes Kinderfest. Wir singen, tanzen, freu`n uns und wir spielen Und fallen abends müde dann ins Nest. 1 Wir stehen sehr früh auf und sind ganz aufgeregt, die Stadtkapelle spielt, wir sind gut aufgelegt. Wir
Die Jury für den Kulturpreis der Stadt Memmingen: Oberbürgermeister Jan Rothenbacher Hermann Oßwald, 1. Vorsitzender Stadtmarketing Memmingen e.V. Mechthild Feldmeier, Bezirksvorsitzende des Handelsverbands
Über 1.100 Menschen auf der Flucht sind im vergangenen Jahr nach Memmingen gekommen. Einige von ihnen hatten andere Orte als langfristige Ziele, viele Geflüchtete sind in Memmingen geblieben. Aktuell leben
Frühjahr 2024 beginnen. Eine Bebauung könnte dann ab dem Jahr 2025 erfolgen. Preisträger/ Anerkennungen: 1. Preis: Holl Wieden Partnerschaft, Würzburg mit JOMA Landschaftsarchitektur, Bamberg. 34.000 € 2. Preis:
Hans-Wolfgang Bayer, Leiter des Kulturamts Memmingen einstimmig ausgewählt und mit einem Geldpreis von 1.500 Euro prämiert. „Die hohe Materialbeherrschung und die inhaltliche Vielschichtigkeit hat der Jury
Impfzentrum aufrechterhalten. Jetzt konnte mehr Personal gewonnen werden, und die Öffnungszeiten werden zum 1. Dezember ausgeweitet auf 8 bis 22 Uhr mit Pausen zum Desinfizieren und Lüften. Für ältere Menschen [...] Aspekt für uns ist der Blick auf die Beschäftigten des Klinikums. Sie sind aktuell mehrfach belastet: 1. durch eine höhere Arbeitsbelastung mit Corona-Patienten, 2. durch ein höheres persönliches Infektionsrisiko
Der Freistaat fördert das Projekt zur Versorgungsforschung, das im Oktober begonnen hat, mit rund 1,7 Millionen Euro. Es gehört zur Förderinitiative „Versorgungsforschung zum Post-COVID-Syndrom“, das