10.02.2026: Weiter Informationen finden sie hier .
28.05.2024: Du möchtest eine Ausbildung als Erzieherin oder Erzieher in unseren KiTas machen? Dann bist Du bei uns genau richtig! Und alle Infos dazu findest Du in unserem neuen Flyer in der Anlage. Komm in unser Team! Dein Amt für Kindertageseinrichtungen
04.01.2023: In Memmingen startet im neuen Jahr ein neues Angebot zur Qualifizierung für eine Tätigkeit in der Kinderbetreuung. Das bfz bietet zwei Kurse an, beginnend ab Januar bzw. Februar 2023. Die Weiterbildung kann durch verschiedene Förderprogramme unterstützt werden. Weiter Infos finden Sie in dem beigefügten Flyern oder unter www.bfz.de/weiterbildung/passgenaue-weiterbildung. Wir freuen uns, dass hier eine weitere Möglichkeit zur Ausbildung vor Ort gibt!
06.08.2026: Mehr als 50 Pflegeeltern und -kinder folgten auch in diesem Jahr der Einladung des Memminger Stadtjugendamtes zum Pflegefamilienausflug. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher begrüßte die Teilnehmer und dankte den Pflegeeltern für ihr beispielhaftes Engagement. Danach ging es mit dem Bus ins Honigdorf Seeg, wo die großen und kleinen Besucher in der Erlebnisimkerei viel über Bienen und Honigherstellung lernten. Das anschließende gemeinsame Mittagessen bot den Pflegemüttern und -vätern Gelegenheit zum Austausch untereinander und mit den Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes. Das Stadtjugendamt Memmingen ist stets auf der Suche nach neuen Pflegefamilien. „Eine bestimmte Qualifikation wird dabei nicht verlangt – wichtig sind ein großes Herz und die Bereitschaft, einem Kind ein liebevolles und familiäres Zuhause zu bieten – auf Zeit oder auf Dauer“, erläutert Jugendamtsleiter Michael Wagner. Unverbindliche Informationen erhalten Interessenten beim Pflegekinderdienst des Stadtjugendamtes (Frau Bottos, Frau Lässle und Frau Kasper, E-Mail pflegekinderdienst@memmingen.de , Tel. 08331/850-3040, -3041 und -3042).
30.04.2026: Die Memminger Lauschtour ist eine digitale Stadtführung entlang des roten Weges. Seit 2024 gibt es auch barrierefreie Touren des Rundgangs. Spezielle Versionen für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung sowie ein Angebot in Leichter Sprache ermöglichen allen Interessierten den Zugang zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sophia Martin, Studentin bei Regens Wagner hat zusammen mit Helmut Peter, Yvonne Burkhardt und Claudia Abrell die barrierefreien Versionen getestet. Die Version für Menschen mit Hörbeeinträchtigung bietet einen Text mit Bildern zum Mitlesen an, der parallel zum Audio läuft. Die audiodeskriptive Version ermöglicht, dass Menschen mit Seheinschränkungen eine bessere Vorstellung über das Aussehen der Häuserfassaden, Kirchen und Plätze bekommen. Die Version in Leichter Sprache informiert über die Sehenswürdigkeiten in klaren und kurzen Sätzen. Die drei Testpersonen geben das Feedback, dass die drei barrierefreien Versionen in der App sehr gut funktionieren und liefern zudem wertvolle Verbesserungsimpulse. Eine größere Schriftgröße, präzisere Navigationshinweise und ein langsamerer Wechsel zwischen den Stationen würden die barrierefreien Anwendungen noch optimieren. Daher findet es Claudia Abrell wichtig, dass Menschen mit Behinderung bei der Entwicklung von barrierefreien Inhalten weiterhin einbezogen werden. Denn Barrierefreiheit soll nicht nur eine Option bleiben, sondern eine Pflicht für alle. Ein herzliches Dankeschön geht an die Testenden der App!
16.03.2026: Mit einer Podiumsdiskussion im Antoniersaal vor rund 80 Interessierten ist das neue Dialog- und Kulturformat FREIheitsforum Memmingen am 12. März zu Ende gegangen. Mit unterschiedlichen Veranstaltungen widmete sich die Stadt Memmingen zwei Wochen lang einem gesellschaftlich relevanten und viel diskutierten Thema: dem § 218 des deutschen Strafgesetzbuches zum Schwangerschaftsabbruch und der Lebenswirklichkeit Betroffener. Auch 37 Jahre nach den Memminger Prozessen gibt es viel Gesprächsstoff, der nicht nur die damaligen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen bewegt, sondern zunehmend auch ein jüngeres Publikum. Bei vornehmlich sachlich geführten Diskussionen zeigte sich, dass auch heute noch ein Informationsdefizit besteht und dass politisch, rechtlich und vor allem gesellschaftlich noch viele Schritte zu gehen sind, um mit Schwangerschaftsabbrüchen angemessen umzugehen. Bei einer Spurensuche im Stadtarchiv wurde deutlich, dass es unter anderem durch schutzwürdige Belange betroffener Personen noch schwierig ist, an Originalunterlagen und Dokumente zu den Memminger Prozessen zu gelangen. Eine zentrale Quelle stellen deshalb zunächst Zeitungs- und Medienberichte aus der damaligen Zeit dar. Das Stadtarchiv nutzte die Gelegenheit und erweiterte in den vergangenen Wochen seine Bestände mit Unterlagen zu den Memminger Prozessen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Spurensuche ist auf einer neuen Webseite des Stadtarchivs einsehbar: Stadtarchiv Memmingen: Zeitgeschichte Der Film „Mutter aus Passion“ von 1990 im Stadtmuseum war sehr gut besucht und regte zu vertiefenden Gesprächen an. Die Thematik berührte neben Zeitzeug:innen auch interessierte jüngere Besucherinnen und Besucher. Das Theaterkollektiv Hystera (Berlin) brachte bei zwei ausverkauften Vorstellungen des Theaterstücks „Der Uteruskomplex – Ein Schauprozess“ im Landestheater Schwaben Zeitzeuginnenberichte betroffener Frauen auf die Bühne und ergänzte diese mit Berichten von Frauen, die gegenwärtig einen Schwangerschaftsabbruch durchgeführt haben. Hierbei und in den anschließenden Diskussionen wurde ersichtlich, dass auch heute noch Defizite im Umgang mit und in der Betreuung von betroffenen Frauen bestehen. Ein Bild, das sich in der Podiumsdiskussion verdichtete. Einig waren sich die Podiumsteilnehmerinnen, dass die ärztliche Infrastruktur zur Durchführung von Schwangerschaftsbrüchen insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg defizitär sei. Beratungsangebote seien hingegen reichlich vorhanden und auch dringend notwendig, um mangelnde Informationen auszugleichen, bekräftigte Stephanie Weißfloch, Leiterin der Schwangerenberatungsstelle Donum Vitae. Den Zwang zur Beratung, den der Gesetzgeber vorsieht, kritisierte Prof. Dr. Liane Wörner, Expertin für Medizinstrafrecht und Mitglied der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin der letzten Bundesregierung. Das Straffrecht sei nicht geeignet, um den Schwangerschaftsabbruch zu regeln, betonte sie. Um den Frauen wirklich zu helfen, müsse zunächst gesellschaftlich eine Enttabuisierung des Themas stattfinden. Wie die Bauern 1525 in Memmingen Freiheit und Gerechtigkeit forderten, demonstrierten Ende der 1980er Jahre zahlreiche Frauen für ihr Recht auf Selbstbestimmung. Auch aus Sicht der Einrichtungen des Frauennetzwerks, die an der Programmgestaltung maßgeblich mitgewirkt haben, war das Memminger FREIheitsforum ein voller Erfolg. Seit Ende der 1980er Jahre demonstrierten zahlreiche Frauen für ihr Recht auf Selbstbestimmung. Aus dieser Bewegung heraus entstand in der Stadt ein Netz von Frauengruppen, die sich bis heute für die Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft stark macht. „In Zeiten, in denen Gleichstellung erneut in Frage gestellt wird, stehen wir fest zu unserem Einsatz für Freiheit, Selbstbestimmung und gerechte Teilhabe aller Frauen“, so Claudia Fuchs, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen. 2027 soll das FREIheitsforum erneut in der ersten Märzwoche stattfinden und mit einer Mischung aus Kulturprogramm und Dialogformaten Raum für Debatten und Gespräche bieten. „Das große öffentliche Interesse an dem neuen Format hat uns darin bestärkt, im nächsten Jahr mit einem neuen Thema in die Fortsetzung zu gehen“ resümiert Kulturamtsleiter Sebastian Huber. Veranstaltet wurde das FREIheitsforum Memmingen durch das Kulturamt der Stadt Memmingen. Das Programm der ersten Ausgabe entstand in enger Kooperation mit folgenden städtischen und nicht-städtischen Einrichtungen und Initiativen (in alphabetischer Reihenfolge): Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V., Frauenhaus Memmingen, Frauennetzwerk Memmingen e.V., Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen, Stadtarchiv Memmingen, Stadtbibliothek Memmingen, Stadtmuseum Memmingen, Landestheater Schwaben.
19.06.2026: Auf Einladung des Europabüros sowie der Europa-Union, KV Memmingen, und in Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, veranschaulichte die Europaforscherin Dr. Carolin Rüger, Mitglied im Team Europe Rednerpool der Europäischen Kommission, anlässlich eines Besuchs in Memmingen, welche Berührungspunkte wir im Alltag mit der Europäischen Union haben. Wie viel EU steckt im Alltag junger Menschen? Dieser Frage ging die Rednerin beim „EU-Check“ mit ca. 250 Memminger Jugendlichen des Bernhard-Strigel-Gymnasiums, der städtischen und staatlichen Realschulen sowie des BBZ nach. Anhand eines ganz normalen Tages einer Familie in Memmingen machte die Referentin deutlich, dass Europa nicht nur in Brüssel oder auf Reisen stattfindet, sondern uns täglich betrifft: vom sauberen Trinkwasser über Lebensmittelkennzeichnung, Verbraucherschutz und Garantiefristen bis hin zu Datenschutz, Handyladekabel oder Badegewässerqualität. Viele europäische Standards seien für Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich geworden, obwohl ihr Ursprung oft kaum wahrgenommen werde. Im Fokus stand außerdem die Frage, wie die Europäische Union funktioniert. Die Referentin betonte dabei besonders den demokratischen Charakter der EU und stellte heraus, dass Demokratie in der Welt des 21. Jahrhunderts keine Selbstverständlichkeit mehr sei. Besonders deutlich wurde: Junge Menschen haben eine Stimme in der EU und auf anderen politischen Ebenen – und diese sollten sie auch nutzen. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich in der interaktiven Veranstaltung per Smartphone beteiligen und nutzten die Gelegenheit, viele unterschiedliche Fragen zur EU zu stellen. Bereits am Vorabend der Schulveranstaltung informierte Dr. Rüger im Rahmen eines Diskussionsforums über das Thema „Europa zwischen Alltag und Weltpolitik: Was die EU für uns bedeutet“, wobei sie eindrucksvoll aufzeigte, welchen politischen und finanziellen Verlust die Bundesrepublik Deutschland erleiden würde, sollte man hierzulande wieder auf die nationale Karte setzen.
10.07.2023: Organisiert vom Behindertenbeirat der Stadt Memmingen feierten in diesem Jahr wieder viele Menschen gemeinsam auf dem Theaterplatz. Bereits am frühen Morgen begann der Aufbau. Die Organisatoren werden dabei unterstützt von einer Vielzahl an Helfer*innen. Da ist die Gruppe der Johanniter, Menschen mit und ohne Behinderung, die bis aus Kempten anreisen um beim Auf- und Abbau zu helfen und den Ausschank am Fest übernehmen. Direkt daneben baut das Team des Roten Kreuzes das Pavillon für die Essensausgabe auf. In diesem Jahr gibt es erstmals ein Weißwurstfrühstück. Das Straßenfest in neuem Gewand. Unabkömmlich ist ebenfalls das Team der Unterallgäuer Werkstätten mit seinen Mitarbeitern, die sich unter anderem beim Aufbau um den Strom kümmern. Gerahmt wird das Fest mit Infoständen von verschiedenen Selbsthilfegruppe und Organisationen. Zwischen dieser bunt gemischten Truppe versucht Regina Sproll von Regens Wagner, stellvertretende Vorsitzende des Behindertenbeirates den Überblick zu behalten. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz und einem Lächeln im Gesicht macht sie dieses Fest erst möglich. Musikalisch umrahmt vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Memmingen begrüßt die Vorsitzende des Behindertenbeirates, Verena Gotzes gemeinsam mit Schirmherrn Oberbürgermeister Jan Rothenbacher bei strahlendem Sonnenschein die anwesenden Gäste. Neben dem bunten Kinderprogramm begeisterte vor allem die Tanzgruppe der Tanzschule „Nadansja“, die mit Cotton Eye Joe direkt zum mitklatschen einluden. Kein Wunder, dass das Publikum daraufhin von der Gruppe aus Tänzer*innen mit und ohne Behinderung eine Zugabe forderten, die auch direkt folgte. Es geht darum, Barrieren abzubauen. Nicht nur die mechanischen, sondern vor allem auch die im Kopf der Menschen. Das ist Ziel des Straßenfestes auf dem Theaterplatz, mitten im Herzen von Memmingen
24.06.2024: Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, am 26. Juni tagt wieder der Jugendhilfeausschuss. Ein wichtiger Punkt ist die Anpassung der Tagespflegerichtlinie. Es werden die Leistungen für Tagespflegepersonen verbessert. Das soll diese Form der Kinderbetreuung weiter stärken. Weiter wird ein kurzer Sachstandsbericht über die KiTa-Platzvergabe gegeben. Dazu verweisen wir auch auf die Anlagen und das Ratsinformationssystem https://ris.memmingen.de/bi/info.asp, Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
25.08.2026: Die 19. Memminger Gesundheitstage stehen vor der Tür. Am 7. und 8. November 2026 bieten sie in der Stadthalle eine Plattform für Informationen, Austausch und Prävention rund um vielfältige Themen der Gesundheit. Für interessierte Aussteller gibt es noch einige wenige Restplätze. Die Bewerbungsfrist wurde bis einschließlich 6. September 2026 verlängert. Informationen und Ausschreibungsunterlagen sind unter www.gesundheitstage.memmingen.de zu finden. Rückfragen können an Frau Isabel Zirfaß (E-Mail: veranstaltungen(at)klinikum-memmingen.de , Tel. 08331/ 70 17 674) gerichtet werden.