24.11.2021: Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, derzeit sind immer wieder einzelne Familien und KiTa-Gruppen in Memmingen von Einschränkungen aufgrund Corona-Verdachtsfällen - vor allem von Erwachsenen - und Infektionen, Quarantäne und vorsorglicher Isolation betroffen. Hinzu kommt, dass viele unserer Mitarbeitenden - genauso wie viele Kinder - von Erkältungskrankheiten betroffen sind: Auch deshalb tun sich die KiTas derzeit schwer, den gewohnten Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten. Hier gibt es deshalb täglich immer wieder kurzfristig Einschränkungen und Änderungen. Gleichzeitig werden viele Isolationen oder Quarantäne-Anordnungen relativ schnell durch „Frei-Testen“ wieder aufgehoben. Deshalb konzentrieren sich unsere KiTas und wir uns derzeit darauf, die Betroffenen immer sehr zeitnah und vor allem persönlich zu informieren. Das halten wir für den besten Weg, um uns gerade auch um konkrete Fragen und Sorgen der betroffenen Familien und Mitarbeitenden gut zu kümmern. Wenn nur einzelne, wenige Familien betroffen sind, werden wir dies also nicht mehr über das Internet veröffentlichen, sondern nur noch, wenn die ganze oder ein Großteil der KiTa geschlossen ist. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
02.06.2021: Liebe Eltern und liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinderbetreuung, aufgrund der besseren Inzidenzzahlen in Memmingen ist nun eine Betreuung im eingeschränkten Regelbetrieb möglich: seit 01.06.2021: Vorschulkinder, Hortkinder und alle Kinder, die Anspruch auf Notbetreuung haben. ab 07.06.2021: alle Kinder Halten Sie sich aber auch dann bitte weiter verlässlich an die bekannten Regeln, damit die Inzidenzzahlen nicht wieder ansteigen und wir die KiTas offen halten können: MNS-Pflicht für alle Erwachsenen, Abstands- und Hygieneregeln einhalten Kinder mit entsprechenden Krankheitssymptomen oder Personen, die einer Isolierungspflicht unterliegen (z.B. Reiserückkehrer aus bestimmten Gebieten oder positiv Getestete) dürfen die KiTas nicht betreten. Zusätzlich plant der Freistaat Bayern, auch Kinder-Corona-Selbsttests für zu Hause anzubieten. Wir rechnen derzeit damit, dass wir ab kommender Woche Berechtigungsscheine über die KiTas ausgeben können, damit die Familien für ihre Kinder Corona-Selbsttests in den Apotheken abholen können. Weitere Infos dazu veröffentlichen wir in den nächsten Tagen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Aktualisierung 31.05.2021: Verfügung zur Inzidenzfeststellung wurde erlassen Aktualisierung 02.06.2021: Selbsttests für Kinder
13.10.2020: Die Unterhospitalstiftung, die die kommunal verwalteten KiTas mit Mittagessen beliefert, hat ein neues Lieferfahrzeug in Dienst genommen: Ein Renault Master wurde eigens für die Lieferung des KiTa-Essens konzipiert und gebaut. Gleichzeitig wurden die Mitarbeitenden der KiTa-Haustechnik in Zusammenarbeit mit dem Bürgerstift in den aktuellsten Hygienestandards geschult und die Arbeitsabläufe weiter verbessert. Damit werden die Anforderungen an die Arbeitssicherheit, die Ergonomie und Lebensmittelsicherheit gut erfüllt. Gleichzeitig ist es nun möglich, die Fahrstrecken durch ein höheres Ladungsvolumen zu reduzieren. Jeden Tag frisch werden von der Küche des Bürgerstiftes mit dem Fahrzeug zwischen 600 und 700 Essensportionen an die KiTas ausgeliefert. Uns ist es deshalb ein Anliegen, dass wir hier laufend Verbesserungen in diesem wichtigen Bereich erreichen. Weitere Infos zum Thema Ernährung finden Sie hier . Auf dem Foto sehen Sie bei der Übergabe des neuen Fahrzeuges (v.l.n.r) Tobias Sirch (Autohaus Sirch, Memmingen), Ernst Wall und Gabriele Minchella (beide KiTa-Haustechnik) und Bernhard Hölzle (KiTa-Amt) Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
18.05.2026: „Zusammen mit allen Sozialverbänden drängen wir auf den Erhalt und Ausbau von Teilhabe, es gehe nicht um freiwillige Leistungen, sondern um die Umsetzung grundlegender Menschenrechte. Einsparungen dürfen nicht auf Kosten von Menschen mit Behinderung und ihrer Familien gehen. Darum keine Kürzungen in der Eingliederungshilfe!“ appelliert Verena Gotzes, die Vorsitzende des Behindertenbeirates. Unterstützen auch Sie die Kampagne des Lebenshilfe Bundesverbandes „Teilhabe ist Menschenrecht“ www.lebenshilfe.de/teilhabe-ist-menschenrecht und unterzeichnen Sie noch bis zum 25. Mai die Petition an den Deutschen Bundestag. Der Behindertenbeirat der Stadt Memmingen hat wie jedes Jahr eine Aktion zum Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung organisiert und wurde von folgenden Kooperationspartnern unterstützt: Diakonie: Sozialpsychiatrisches Zentrum „An der Kappel“, Katholische Arbeitnehmerbewegung, Lebenshilfe MM/UA: Heilpädagogische Tagesstätte, Unterallgäuer Werkstätten, Regens Wagner: Offene Hilfen MM/UA, Stadt Memmingen: Inklusionsfachstelle. An den Infoständen auf dem Weinmarkt konnten Interessierte an einem Quiz/Faktencheck teilnehmen und einfache Alltagsfragen, die immer wieder auftauchen, beantworten. Zum Beispiel: Was machen Kinder in einer Heilpädagogischen Tagesstätte? Was kann man tun, wenn man eine psychische Erkrankung hat? Darf ich mit einem Schwerbehindertenausweis auf einem Behindertenparkplatz parken? Können Arbeitnehmende mit Schwerbehinderung vom Arbeitgeber ganz normal gekündigt werden? Wird in einer Werkstatt für behinderte Menschen auch für regionale Firmen gearbeitet? Diese und viele andere Fragen konnten beantwortet, diskutiert werden und somit einen Einblick in die Alltagswelt von Menschen mit Beeinträchtigungen geben. „Am Samstag, den 6. Juni 2026 findet zum 35.mal das alljährliche Straßenfest für Menschen mit und ohne Behinderung von 10.00 Uhr – 13.30 Uhr auf dem Theaterplatz statt“, lädt Regina Sproll, stellvertretende Vorsitzende des Behindertenbeirates, herzlich dazu ein.
23.07.2026: Wenn Anna und Konstantin Pantschenko im MIR (Migrations- und Integrationshilfe) in der Münchner Straße ankommen, dann erwarten sie in der Regel bis zu acht Kinder vom Kindergarten- bis ins Grundschulalter. Jeden Freitag betreut das Ehepaar einen Zeichenkurs für Aquarellmalerei und das seit über 4 Jahren. „Als im Frühjahr 2022 so viele Menschen aus der Ukraine geflüchtet sind, war uns klar, dass wir helfen wollen“, sagt Anna Pantschenko. Und da Anna und Konstantin früher in Kasachstan in pädagogischen Berufen gearbeitet haben, entschieden sie sich dazu ehrenamtlich Zeichenkurse anzubieten. „Die Kinder konnten im Frühjahr 2022 nicht kurzfristig in den KiTas untergebracht werden. Deshalb wollten wir vor allem diese Mädchen und Jungen ansprechen“, erzählt Anna. Und zusätzlich suchten Sie den Kontakt zu den geflüchteten Familien: „Wir kamen 2002 aus Kasachstan nach Memmingen. Wir wissen, wie man sich fühlt; welche Informationen man braucht; über die Stadt und die deutsche Lebensweise, wenn man neu ist. Das wollten wir vermitteln. Beschäftigung für die Kinder, Infos für die Eltern“, fasst es Konstantin zusammen. Das Projekt hat seither durchgängig Bestand, mit wechselnden Kindern und Eltern, aber mit immer neuen Ideen. Für ihre Stunden bereitet Anna jede Woche etwas vor, für beide Altersstufen. Zum Beispiel in den Garten gehen und sich einen Baum genau ansehen oder Kürbisse mitbringen, die die Kinder dann abzeichnen können oder bunte Vorlagenbilder: „Die Motive für die jüngeren Kinder sind einfacher, sie können sich nicht so lange konzentrieren. Die der Älteren sind anspruchsvoller. Manchmal erlernen sie auch eine neue Technik,“ erzählt Anna Pantschenko. Ihr Mann übernimmt entweder die jüngeren Kinder oder kommt mit den Erziehungsberechtigten ins Gespräch. Manchmal liest eines der Mädchen auch den jüngeren Kindern aus den Kinderbüchern des MIR vor. Jurij Borodkin, Leiter des MIR, freut sich sehr, dass die Zeichenstunde von Anna und Konstantin so ein Erfolg ist. Und dass ganz nebenbei die Menschen aus der Ukraine sich im MIR wohlfühlen und die Beratungsstelle kennen. „Das ehrenamtliche Engagement der beiden ist wirklich überragend und dass, obwohl sie kein Ukrainisch können. Die Kommunikation läuft auf Deutsch und zum Teil Russisch, für alle Beteiligten Fremdsprachen“, führt Borodkin aus. Trotzdem klappe es bemerkenswert gut, sich zu verständigen. Die vielen wunderbaren Kunstwerke die in den vier Jahr entstanden sind, dürfen die Kinder als Mappe mit nach Hause nehmen, wenn sie nicht mehr in den Kurs kommen. Zusätzlich gibt es eine Ausstellungswand mit wechselnden Bildern im Gemeinschaftsraum des MIR. Auf welche die Kinder ganz stolz seien, berichtet Anna Pantschenko. Und es erfüllt sie ebenfalls mit Freude, wenn die Kinder sich wie selbstverständlich verabschieden und sich bereits freuen auf den nächsten Freitag.
01.12.2021: Liebe Eltern und liebe Kolleginnen und Kollegen in der Kinderbetreuung, das Sozialministerium hat heute einen aktualisierten Rahmenhygieneplan veröffentlicht. Die Inhalte sind im Wesentlichen bereits von uns hier veröffentlicht worden. Den Gesamtplan finden Sie in der Anlage. Kurz zusammengefasst gilt: Alle Besucher der KiTa tragen eine FFP2-Maske, Mitarbeitende tragen eine Medizinische Maske. Es gilt die 3G-Regel: Zutritt gibt es nur für geimpfte, genese oder getestete Personen. Nur beim kurzen Bringen und Abholen der Kinder gilt für die Eltern 3G ausnahmsweise nicht. Alle Beschäftigten in der KiTa testen sich mindestens 3x wöchentlich selbst, nicht geimpfte Kolleginnen und Kollegen testen täglich. Die Eltern erhalten Berechtigungsscheine für bis zu 3 Selbsttests pro Woche für Ihre Kinder. Im übrigen gelten die bekannten Regeln weiter: Kranke Kinder werden am besten zu Hause gesund, regelmäßige Händehygiene, Niesetikette, Abstand halten und Kontakte reduzieren, feste bzw. getrennte Gruppen. Wir können zusätzlich gemeinsam etwas gegen die Corona-Pandemie tun und uns alle und unsere KiTas schützen: Durch die Corona-Schutzimpfung! Machen Sie mit und krempeln auch Sie die Ärmel hoch: Gehen Sie einfach zur Impfung ins Impfzentrum Memmingen oder vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich beraten ( weitere Infos ). Viele Grüße Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen
23.11.2021: Liebe Eltern und liebe Kolleginnen und Kollegen in den KiTas, die Corona-Krankenhausampel steht derzeit auf rot. Zusätzlich werden die Regeln zum 24.11.2021 nochmals verschärft: Alle Besucher der KiTa tragen eine FFP2-Maske. Es gilt die 3G-Regel: Zutritt gibt es nur für geimpfte, genese oder getestete Personen. Nur beim kurzen Bringen und Abholen der Kinder gilt für die Eltern 3G ausnahmsweise nicht. Alle Beschäftigten in der KiTa testen sich mindestens 3x wöchentlich selbst, nicht geimpfte Kolleginnen und Kollegen testen täglich. Die Eltern erhalten Berechtigungsscheine für bis zu 3 Selbsttests pro Woche für Ihre Kinder. Im übrigen gelten die bekannten Regeln weiter: Kranke Kinder werden am besten zu Hause gesund, regelmäßige Händehygiene, Niesetikette, Abstand halten und Kontakte reduzieren, getrennte Gruppen. Wir können zusätzlich gemeinsam etwas gegen die Corona-Pandemie tun und uns alle und unsere KiTas schützen: Durch die Corona-Schutzimpfung! Machen Sie mit und krempeln auch Sie die Ärmel hoch: Gehen Sie einfach zur Impfung ins Impfzentrum Memmingen oder vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich beraten ( weitere Infos ). Viele Grüße Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Aktualisierung nach PM FS Bayern vom 23.11.2021
10.06.2025: Ziel unserer Bildung und Erziehung in unseren KiTas ist das kompetente Kind. Deshalb gilt es, die Kompetenzen der Kinder zu zu entdecken, sichtbar zu machen und zu fördern. Die KiTas gehen dazu ganz verschiedene Wege - ganz nach den jeweiligen Möglichkeiten. Ein Beispiel dazu möchten wir Euch aus der KiTa Amendingen zeigen: Dort hat das KiTa-Team einen Kompetenzenbaum im gestaltet. Dies soll die Eltern bildhafter etwas über den Bildungsauftrag erzählen. Die Idee dahinter ist, dass sich die Eltern bestimmt zu unterschiedlichen Abläufen oder Handlung im Kitaalltag fragen; „Was bringt das meinem Kind?“ Oder „Was lernt mein Kind da eigentlich, wenn es spielt, ..." Diese Frage können die Eltern dann auf ein Baum-Blatt schreiben und das KiTa-Team beantwortet die Frage, indem Punkte mit der Farbe zur passenden Kompetenz auf das Blatt geklebt und dieses dann an den Baum gehängt werden. Der Kompetenzen-Baum wächst Dan mit den Stärken und Entwicklungsschritten der Kinder - festgehalten auf den bunten Blättern von allem gemeinsam! Gleichzeitig entdecken wir alle zusammen welche Kompetenzen bei den Kindern in einem KiTa-Tag angesprochen werden. Dies stärkt den Austausch und die Wertschätzung aller Kita-Beteiligten untereinander. Weitere Infos zur KiTa-Amendingen findet Ihr unter https://kita.memmingen.de/amendingen.html und den Elternbrief dazu in der Anlage.
05.06.2025: Sie ist 5,4 cm hoch und besteht aus über 2.000 bunten Legosteinen: Eine Legorampe wurde am europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (7.5.) an Oberbürgermeister Jan Rothenbacher übergeben und soll in Zukunft als buntes Symbol für mehr Barrierefreiheit im Rathaus genutzt werden. „Mit den Legorampen überwinden wir Barrieren im Alltag und machen diese Barrieren dabei auch sichtbar“, erklärte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher. Barrieren, Schwellen und Probleme im Alltag von Menschen mit Behinderung seien oft für andere unsichtbar und unbemerkt. „Es gibt in unserer Stadt, in unserer Gesellschaft immer wieder Barrieren, die es zu überwinden gilt, dafür wollen wir sensibilisieren“, betonte der Oberbürgermeister. Auch der Fröbel-Kindergarten, die Erich-Schickling-Stiftung und Claudias Eiswagen haben Legorampen erhalten. Das Projekt startete vor einem Jahr mit einem öffentlichen Aufruf, nicht mehr benötigte Legosteine zu spenden, informierte die stellvertretende Vorsitzende des Behindertenbeirats der Stadt Memmingen, Regina Sproll von Regens Wagner. Rund 20 Kilo Lego-Spenden wurden seitdem bei Regens Wagner für das Projekt abgegeben. „Die Spendenbereitschaft für Legosteine hier in Memmingen und der Umgebung war sehr groß und hat uns echt umgehauen“, betonte Regina Sproll. Durch eine finanzielle Unterstützung von Aktion Mensch konnten weitere benötigte Legosteine erworben werden. An vier Abenden wurden die vier Rampen dann gebaut – 80 Menschen halfen dabei zusammen. Die größte Rampe misst eine Höhe von 14 cm und besteht aus etwa 17.500 Steinen. Genutzt werden die Rampen nun im Memminger Rathaus, im Memminger Fröbel-Kindergarten, bei der Schickling-Stiftung in Ottobeuren sowie an „Claudias Softeiswagen“ (Heimertingen). Student Marcel Asli begleitete das Projekt federführend im Rahmen seines Praxissemesters. Er hat die Rampen ausgemessen, den Bedarf an Steinen ausgerechnet, das Bauen angeleitet. „Das Projekt ist mehr als nur eine kreative Idee. Es ist ein temporärer Lösungsansatz auf dem Weg zu mehr Barrierefreiheit in unserer Gesellschaft.“ „Es ist uns klar, dass die Rampen nicht voll und ganz barrierefrei sind, aber sie erregen Aufmerksamkeit und erleichtern den Zugang zu Gebäuden für alle. Die Rampen regen zum Nachdenken und zum Austausch an“, betonte Regina Sproll. Außerdem wurde mit den Rampen noch ein weiteres Ziel erreicht: „Das selbstverständliche Miteinander – unvoreingenommen kamen Menschen in unsere Einrichtung und wollten einfach Lego bauen oder Lego-Spenden abgeben. Lego lockte Kinder, Jugendliche, Menschen mit und ohne Behinderung, Alt und Jung an. Nach kurzer Anleitung haben alle gemeinsam gebaut und man half sich gegenseitig“, berichtete Regina Sproll. „Die bunten Rampen sind ein Hingucker und schaffen ein Bewusstsein für die Alltagsprobleme von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen“, erklärte Verena Gotzes, Vorsitzende des Behindertenbeirats der Stadt Memmingen. „Schon Kinder werden durch die bunten Legosteine auf die Rampen aufmerksam. Dadurch stellen sie Fragen und erfahren, dass Behinderung zum Leben dazugehört.“ Kooperationspartner: Das Projekt Legorampen wurde umgesetzt vom Behindertenbeirat der Stadt Memmingen, der Stadt Memmingen, von Regens Wagner Offene Hilfen und der Bildungsregion Memmingen-Unterallgäu.
20.04.2020: Liebe Eltern, Das Betretungsverbot für KiTas und Tagespflegestellen wurde weiter verlängert. Wir bieten Ihnen aber natürlich weiter unsere Notbetreuung an. Diese wird darüber hinaus ab 27.04.2020 erweitert. Anspruch auf Notbetreuung haben dann: Berufstätige Alleinerziehende für die Zeit, in der dies beruflich notwendig ist. Erziehungsberechtigte, bei denen mindestens einer im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist in dessen beruflich notwendigen Zeit. Erziehungsberechtigte, bei denen das Stadtjugendamt eine besondere erzieherische Notwendigkeit feststellt. Genauere Details der weiteren rechtlichen Regelungen liegen uns jedoch noch nicht vor. Melden Sie sich aber gerne bereits jetzt bei den KiTas, damit diesen Ihren Bedarf vormerken können. Tätigkeit in kritische Infrastruktur: Dazu zählen vor allem Gesundheit/Pflege/Behindertenhilfe/JuHi, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Öffentliche Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), Lebensmittelversorgung, zentrale Stelle Staat, Justiz, Verwaltung oder Zuweisung durch Jugendamt Auch für die Elternbeiträge soll es bald eine einheitliche Lösung geben. Bisher hatte die Stadt Memmingen von sich aus auf den Lastschrifteinzug ab April verzichtet. Hier müssen wir für eine endgültige Klärung noch auf weitere Vorgaben des Freistaates Bayern warten. Wir werden Sie dann umgehend informieren, sobald diese vorliegen. Ihr Amt für Kindertageseinrichtungen Aktualisiert 20.04. 14 Uhr - Pressemitteilung Freistaat Bayern Aktualisiert 20.04. 18 Uhr - Newsletter des Sozialministeriums Aktualisiert 21.04. 11 Uhr - kritische Infrastruktur