wichtig. Sie feierte ihren 100. Geburtstag in sehr fröhlicher Atmosphäre im Seniorenwohnheim der Arbeiterwohlfahrt. Zu den Gratulanten gehörten neben der Bürgermeisterin und Pater Joshy Palakunnel von der k
dichten Waldbestand in die Rückegasse. Dort wird das Holz später maschinell weiterverarbeitet. „Wir arbeiten gerne mit dem Rückepferd und können dadurch einen größeren Abstand zwischen den Rückegassen lassen
Mensch und Umwelt verbunden ist: Große Flächen, auch Regenwälder, werden beim Abbau zerstört, und die Arbeit in den Minen ist häufig gefährlich. Umso wichtiger ist es, dass die Hightech-Geräte so lange wie
gegenüber Kindern, die diesen mitbekommen haben oder bei denen Freunde betroffen sind, können die Mitarbeiter der Beratungsstelle kompetent Auskunft geben. Betroffene weisen bitte gegenüber der Beratungsstelle
diesen Wettbewerb möglich machen.“ Kunstlehrerin Barbara Müller-Pollack, die den Wettbewerb und die Arbeit des Europabüros sowie der Europa-Union engagiert begleitet hat, stellte die Wettbewerbsarbeiten im
abgeschlossener Sanierung. Er dankte den baubeteiligten Firmen sowie dem Hochbauamt für die hervorragende Arbeit und der Regierung von Schwaben für die Förderung des Projekts. Die Kosten für die Baumaßnahme liegen
Entwurf gekürzt. Beim Sachaufwand wurde der Haushaltsansatz um zehn Prozent gekürzt. Aufgaben und Arbeitsprozesse wurden geprüft und sollen in Zukunft weiter optimiert werden. Auf der Einnahmeseite wurden G [...] für 4,7 Mio. Euro ausgebaut. Die Teilsanierung des Gruppenklärwerks Heimertingen steht an wie auch Arbeiten an der Kanal-Infrastruktur. Mit einstimmigem Votum wurde im Stadtrat auch die Haushaltssatzung der
in Angriff genommen werden, sowie der Einbau der Möblierung und Beschilderung erfolgen kann. Die Arbeiten an den Gebäudehüllen sind weit fortgeschritten. Die neuen Fenster sind bereits eingebaut. Die D
Auszubildenden haben die massiven Holzbänke gezimmert, der Bauhof brachte Mülleimer an und meine Mitarbeiter haben die Sträucher gepflanzt, die uns die Forstbaumschule Stingel kostenlos zur Verfügung gestellt
beruflichen Wege entwickeln und welche Folgen sich daraus ergeben könnten, so Huber weiter. „Derzeit arbeiten die Ausstellungsmacherinnen zusammen mit dem Netzwerk und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt