späterer Zeit in diesem Gebäude befand. Die Figurengruppe soll 1910 in Ochsenhausen durch einen Wirt namens Weber erworben worden sein. Die Darstellung im kolonialen Kontext ist zeittypisch klischeehaft. Jegliche
Geschichte Memmingens in der Zeit des Nationalsozialismus (Auswahl) Holocaust-Gedenkheft ("Ewige Namen gebe ich ihnen") (Publikation) Kriegsgefangenenlager Stalag VII B in Memmingen (1940-1945) (Projekt)
verliehen; 2014 wurde am Weinmarkt ein Freiheitsbrunnen aufgestellt; im Juni 2020 ging mit dem Namenszusatz "Stadt der Freiheitsrechte" auch die Verabschiedung eines „Memminger Manifestes“ einher, das die
raße [heute Bodenseestraße] bis zum Dickenreiserweg den Namen "Ebertstraße" und von der äußeren Lindauerstraße bis zur Buxacherstraße den Namen "Hindenburgstraße"" zu geben. Nachdem 1930 Flurbereinigung [...] s Handreichung des Deutschen Städtetages Verzeichnis der Memminger Straßen mit Erläuterungen zum Namen und Datum der Straßenbenennung (soweit bekannt) Kommission zum Umgang mit historisch belasteten S [...] im Zusammenhang mit "Euthanasie" und NS-Rassenhygiene), Als erschwerend wird angesehen, wenn Namensgeber in den obengenannten Verdachtsmomenten nach 1945 keinerlei kritische Selbstreflexion erkennen ließen
Männer und Kinder ist nicht mehr auf dem aktuellen Forschungsstand; diesen finden Sie im Heft "Ewige Namen gebe ich ihnen ..." (Reihe B Heft 13). Reihe B, Heft 4 Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V.: Frauen [...] Geschichte von Reichsstadt und Stadt 2008, 60+56 S., Farb- und SW-Abb. Reihe B, Heft 13 Heft 13 "Ewige Namen gebe ich ihnen ... " Gedenkheft für die jüdischen Frauen, Männer und Kinder aus Memmingen, die in
chte bis 13.30 Uhr Preisrätsel "Dem Verborgenen auf der Spur - nur drei Fragen" Frage 1: Welchen Namen trug ein Verlies, das 1673 eigens für einen wegen Hochverrats bestraften Memminger errichtet wurde
waren ein öffentlich inszenierter Akt der Entwürdigung. Wir möchten dazu beitragen, den Menschen ihre Namen und Geschichten wiederzugeben – und damit auch ihre Würde.“ Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder [...] Bedauern mit ihnen.“ Durch einige Forschungen zur jüdischen Geschichte Memmingens kennen wir die Namen der deportierten Menschen, oft aber nur wenig über ihr Leben, insbesondere in den Tagen der Ausgrenzung [...] Kinder aus Memmingen wurden, vielfach in Massendeportationen, verschleppt. Lesen Sie nachfolgend die Namen der ermordeten Menschen, die vor 1941 ihr ganzes Leben oder nur einige Jahre, ihre Jugendzeit oder
Juden und Nicht-Juden hingewiesen werden. Eine Straße im Nordwesten Memmingens trägt heute seinen Namen. Albrecht Gerstle wurde am 30. Januar 1842 in Steppach als Sohn der Steppacher, später Augsburger
Rathauses, wo übrigens - wenn man dem Chronisten Wintergerst Glauben schenken darf - um 750 ein Diakon namens Martin von der damals noch heidnischen Bevölkerung hingerichtet wurde. 1488 wird eine "neue Stube
Stadtverwaltung verdienen es, aus der Vielzahl der engagierten Memminger herausgehoben zu werden. Ihre Namen sind auf allen Beschlüssen bzw. Plänen zur Modernisierung fast aller Gemeinschaftseinrichtungen vermerkt: