Fritz Braun Bestandsteile 1941 nach St. Josef sowie ins Frickenhauser Schloss verlegen. 1946 Schuldirektor Walter Braun ergänzt die Dobelschen Repertorien um ein ausführliches Orts-, Personen- und Sachregister [...] n Hilde Miedel übernimmt die Altregistratur ins Stadtarchiv (heute Teil von Bestand B). Erstmals kommt das Stadtarchiv damit wieder seiner Aufgabe nach, modernes Verwaltungsschriftgut zu archivieren. 1977
Dokumentenaus den Beständen des Stadtarchivsoder aus Familien-/Privatbesitz Wir sehen historische Filme(Kinderfest 1913, Sparkassen-Werbungaus den 30er Jahren) Wir blicken gemeinsam inMemmingens Vergangenheit [...] Gebäude zeigen: Feuerlöschgerätehaus, Turnhalle, Badeanstalt, Krankenhaus, Wasserturm, Schranne, Schule, Villa, Arbeiterwohnung, Fabrik, Festsaal, Kirche.
politische Freiheiten in Ihrer Gemeinde? Ja oder nein= Erklären Sie bitte die Antwort. Werden die Schulen einwandfrei geführt? Ja oder nein? Wird in Ihrer Gemeinde alles getan, was im Bereich der Möglichkeit [...] Activities 1948/49 Flüchtlingssiedlung am Hühnerberg 1949 Errichtung einer Baltensiedlung 1952/53 Kinderfestheftchen 1949-1979 Fischersprüche 1948-1978 Jahresschlussberichte Entwürfe/Akten 1948-1953 Jahresberichte
Unterstützt wurde die "Industrieschule" durch einen eigenen Frauenverein - bis zur Gründung von "Fabrikschulen", dem Verkauf des Hauses 1866 und der Verlegung der Schule ins Volksschulhaus. Schnitzereien in [...] Klassen der Berufsschule unterrichtet, da das Schulgebäude durch Lazarette belegt war. Auf Drängen der US-Militärregierung Memmingen wurde im Gebäude 1945 ein Unterrichtsraum für baltische Kinder eingerichtet [...] Versammlungsort der oberschwäbischen Bauernvertreter Zunfthaus, Schulbehausung und Versammlungsstätte Wohnhaus Weibliche "Industrieschule" Haus des Lese- und Gewerbevereins Haus der Kreishandwerkerschaft
der Kindergärten ist nicht mehr aktuell. Informationen über Kindertagesstätten in Memmingen finden Sie auf Webseiten der Stadt Memmingen; 2013 konnte Memmingen auf 111 Jahre Schulkinderbetreuung zurückblicken [...] Habereder / Christoph Engelhard: Das Memminger Kinderfest. Geschichte und Tradition, 1998, 36 S., SW-/Farb-Abb. Reihe B, Heft 2 Christoph Engelhard: Kindergärten in Memmingen 1848-1998, 1998, 20 S., SW-Abb [...] en. Reihe B, Heft 3 Erinnerung stiftet Erlösung. Gedenkheft für die jüdischen Frauen, Männer und Kinder aus Memmingen, die zwischen 1941 und 1945 verfolgt, verschleppt und ermordet wurden, 1999, 24 S.
Darumb haben mir so guthe waid, seider mir so groß kay überkomen haben. So kinden mir vil mehr roß und vieh haben unnd kinden unnsere höf bey der wayd bauen. [Verweiß wegen obernanter abfrezung] Darauf [...] das man wider in in threiben kind. Ich hab zuvor die hölzer allenthalber beritten unnd gesehen, wie es mecht geordnet werden, daß ich auch auf den augenschein bericht kind thon, in allem darmit mir begegnett [...] nit scheitten kind, daß ließ man ligen biß es erbaumeth. [Auß schaur bueochen blöck und kol zu machen] In dreu oder vier jaren, so erstickht es und erbaumet, daß mans auch kolen [fol. 7v] kind, wie ich es
Generationen, etwa im jährlichen Umgang der Schülerinnen und Schüler vor den Mauern der Reichsstadt, in dessen Tradition sich das moderne Memminger Kinderfest sehen darf. Herrschaftsgeschichte des Memminger [...] Wunderhostie stehen und sich bald nach der Überführung nach Memmingen ereigneten, unter anderem von einem Kind, das 1446 im Stadtbach ertrank und von der Wunderhostie berührt wieder zum Leben zurückfand. Wunderbericht [...] „Hailtum“ wurde jährlich am Gregoriustag (12. März) in einer feierlichen Prozession von Bürgern und Schülern vor die Mauern der Stadt mitgeführt. Kündigten sich hohe geistliche oder weltliche Würdenträger
Kreisleiter Wilhelm Schwarz) Erinnerung stiftet Erlösung. Gedenkheft für die jüdischen Frauen, Männer und Kinder aus Memmingen, die zwischen 1941 und 1945 verfolgt, verschleppt und ermordet wurden (Materialien [...] ng, u.a. Beschlussbücher des Stadtrates Schutzpolizeiberichte (bis März 1945) Arbeitsdienst, SA-Sportschule Akten betr. Israelitische Kultusgemeinde und zur "Ausschaltung der Juden aus dem Wirtschaftsleben"
Fey wurde am 28. Dezember 1882 als 13. Kind der Schreinermeisterseheleute Georg und Rosalie Fey geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und gewerblicher Fachschulen unterzog er sich einer Berufsausbildung
wo(e)licher sollichs frydbyetten nit haltten wurde, der soll nach seiner verschuldung gestrafft werdenn. 3 Was bekandtlicher schuld ist oder darumb brieff vnd sigel oder glaubwirdigen kundtschafft, so verfallen [...] veraynigung, was man gaystlicher vnd weltlicher oberkaitt vonn go(e)tlichem rechten zu(o) thu(o)n schuldig, denselbenn in kainen weg widerwerttig, sunder gehorsamlich gehalten. 2 Es ist ainer ersame landschafft [...] sollen in sie die verhandlung angenommen werden. Wo(e)llicher es aber nit thon wurd, der soll weib vnd kind zu(o) im nemen vnd ain landschafft vnbetriebt lassen. Wa aber ain herr ainen amptman oder ain andern