bukowinische Facharbeitsgruppen aus den Bereichen Psychiatrie, Soziales, Kinderheime, Gehörlosenschulen, Jugend und Bildung sowie Universität und Kultur diese Woche mit entsprechenden Vertretern des Bezirks Schwaben
gesammelt und erste Ziele für die städtebauliche Entwicklung formuliert. In Arbeitskreisen, einem Jugendworkshop und einer Seniorenrunde wurden in lebhaften Diskussionen die Stimmen der Anwohner eingeholt und
Informationen zur Stadtverwaltung auch Wissenswertes über Beratungs- und Hilfsangebote, Kindergärten, Jugendhäuser oder Kirchen sowie ein vollständiges Vereinsregister. Im Behördenwegweiser „Das Rathaus von A-Z“
Freundeskreise, die zahlreichen Schüleraustausche, die Begegnungen der Jagdhornbläser und des Stadtjugendringes. Laut Holzinger ist „unsere Städtepartnerschaft deshalb so lebendig, weil sie auf vielfältigen
Schüler der FOS/BOS ein unbeschreiblicher Mehrwert, sich mit muttersprachlich Englisch sprechenden Jugendlichen auszutauschen“. Dr. Fred Poston, der Delegationsleiter, betonte wie sehr es ihn freut, dass die
ter Dr. Ivo Holzinger bei der Eröffnung des Neubaus die Bedeutung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. „Diese Erweiterung ist ein ganz wichtiger Baustein für die Versorgung der Region“, bestätigte
Arbeit informiert. „Solch eine familienentlastende Hilfe gab es bisher noch nicht“, betonte Stadtjugendamtsleiter Jörg Haldenmayr. „Wir hoffen, dass wir durch dieses Novum für Familien in Problemlagen Gutes
Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns (AGABY), im Jugendhilfeausschuss der Stadt oder beim Stadtmarketingverein wahrzunehmen. In diesem Zusammenhang bedankte sich
Wissenswertes über Ämter und Institutionen, Beratung und Hilfe, Gesundheit, Kindergärten und Jugendhäuser, Kirchen und Freizeit auch ein vollständiges Vereinsregister (278 Vereine mit Ansprechpersonen)
der Bühne. Einen Tommelzauber präsentierte die Sambagruppe „Samba ai Caramba“ und die Kinder und Jugendlichen der Dancing-School-Tosca waren auch wieder dabei. Italienische Folklore zeigte die Gruppe „Folk-Acli“