in der Kirche St. Martin“. Auch gäbe es eine feierliche Verlesung der 12 Bauernartikel auf dem Marktplatz und einen Besuch im Gebäude der Kramerzunft, in dem seinerzeit die Artikel verfasst wurden. „Die
r der Marktgemeinde Litzelsdorf, Erich Graf. Aus diesem Grunde verlieh Peter Fassl den beiden „außergewöhnlichen Persönlichkeiten“ im Rahmen des Festaktes die Ehrenbürgerschaft der Marktgemeinde Litzelsdorf [...] Burgenland liegt. Seit dem Jahre 1976 unterhält die Stadt Memmingen freundschaftliche Beziehungen zur Marktgemeinde Litzelsdorf/Bezirk Oberwart im österreichischen Burgenland. Ausgangspunkt für diese Kontakte war [...] Sonnenschein und blauem Himmel Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und der Bürgermeister der Marktgemeinde Litzelsdorf, Peter Fassl, die Partnerschaftsurkunde Memmingen – Litzelsdorf. Die Freundschaft
Johannes B. Kerner (Magenta TV, Talkshow „Bestbesetzung“). Viel Musik war beim Schwabentag auf dem Marktplatz zu hören, von Konzerten der Stadtkapelle Memmingen, den Bands Ceci und ScheinEilig bis zu „Deutschland
Stationen der heimatkundlichen Sammlung waren das Rathaus und ab 1908 das Gebäude der Großzunft am Marktplatz. Eine städtische Kunstsammlung präsentierte sich erstmals in der Weimarer Zeit in Räumen des K
wichtigen Ereignissen in dieser Legislaturperiode gehörten unter anderem die Eröffnung des neuen Weinmarktes 2008 und des neuen "els-Areals" am Schrannenplatz 2010, die Begründung des Memminger Lehrstandortes
€, die Luitpold- straße (Schanzmeister – Bahnhofstraße) 530.000 € und die Lindauerstrasse Nord (Rossmarkt bis zur Fahrschule Frömsdorf) 100.000 € finanziert. Die Erschließung des Gehweges Husarenstraße
offenen Tür und Tausende von Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Land kamen am verkaufsoffenen Jahrmarktssonntag in die südliche Altstadt um einen Blick hinter die Kulissen des neuen Theaters und der Gesc
gefördert.“ Weitere Maßnahmen sind laut Holzinger unter anderem die Teilsanierung des Steuerhauses am Marktplatz (450.000 €), die energetische Modernisierung des nahegelegenen Welfenhauses mit Einbau eines Aufzugs
alemannische Siedlung, die sich unter der Herrschaft von Welfen und Staufern zu einem bedeutenden Marktort entwickelte. Im 13./14. Jahrhundert wurde aus der Siedlung eine (Reichs-)Stadt inmitten von Oberschwaben
die sogenannten "Antoniusschweine", klostereigene Tiere, die mit Glocken behangen und dem "T" gebrandmarkt waren. Sie wurden von der Bevölkerung gefüttert und am Antoniustag, dem 17. Januar, zugunsten