betonte ebenfalls: „Wir brauchen Orte zur Begegnung, mit Platz für Zwischenmenschliches, aber auch Kultur und Architektur. Deshalb fördern wir mit diesem Sonderfonds unbürokratisch und schnell auch Dinge
Millionen jüdischer Menschen in Deutschland aus und sie wollten ebenso die Erinnerung an die jüdische Kultur vernichten, führte Spaenle aus. „Dem entgegenzuwirken ist Ziel des Gedenkjahres 1700 Jahre jüdisches
bisherigen Standort draufsatteln und eine Ausbildung zum Erzieher machen“, sagte Eder im Schul-, Kultur- und Sportausschuss des Unterallgäuer Kreistags. Die Ausschussmitglieder gaben einstimmig grünes
auf die Gedenkstätte des jüdischen Friedhofs, den sie im Anschluss besuchten. Efrat Pan, die Kulturbeauftragte der DIG, brachte in ihrer Rede ihre Gefühle zum Ausdruck. Sie sprach über die Angst, mit der
Ausstellung „viel Erfolg und viele Besucherinnen und Besucher“. Als Gastrednerin referierte die Kulturwissenschaftlerin Dr. Annegret Braun über den Wandel der Frauenrolle in der Zeit. Dabei spielte das Wahlrecht
Gebäude der Kramerzunft – in denen die Bauernartikel entstanden – begutachten. Danach begrüßte Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer die Interessierten im Strigel- und Antonitermuseum. Hier wurde ebenfalls
60. Geburtstags von Oberbürgermeister Manfred Schilder geladen. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Kultur, Sport, Kirche, Verwaltung und Gesellschaft machten dem Jubilar die Aufwartung und überbrachten die
raelischen-Gesellschaft, der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V., dem Stadtarchiv und dem Kulturamt der Stadt Memmingen. Der Bildband kann während der Ausstellung im Gleichstellungsbüro (Rathaus,
Zugewanderten und Einheimischen werde eine Daueraufgabe werden. „Mit den Angeboten tragen wir zur kulturellen Vitalität des Gemeinwesens bei“, betonte Meisel. Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Präsidentin
Forum" wird seit seiner Gründung im Jahr 1986 von der Stadt Memmingen finanziell getragen und vom Kulturamt organisatorisch unterstützt.