warteten bereits viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Sie alle wollten den Augenblick nicht verpassen, wenn aus dem Fischerbrunnen auf dem Schrannenplatz – wie es sich für einen Brunnen gehört – wieder
Migranten und Jugendlichen wird für die Zukunft von hoher Bedeutung sein. Herr Holas ergänzt, dass passgenaue Angebote auf bestimmte Zielgruppen wie Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss zugeschnitten werden müssen
aus der Zeit vor der Wiedervereinigung waren oder Gebühren, die zuletzt mit der Euroeinführung angepasst worden waren. Überall mussten wir tätig werden und Grundlagen für Verbesserungen schaffen.“ Unter
musikalische Bogen umfasst kraftvoll-spritzige Grooves, poetische Balladen und explosiven Swing voller Passion – am 28. Juni im Antoniersaal. Zum Poetry Slam am 30. Juni sind wieder Slammer aus ganz Deutschland
von Biontech/Pfizer und von Moderna verwendet. Kann man sich den Impfstoff aussuchen? Nein Was passiert mit dem Impfstoff, wenn jemand zu seinem zugewiesenen Termin nicht erscheint und dadurch Impfstoff
it zum Wohle der Stadt aus und ließ kurz den beruflichen Werdegang der Männer und Frauen Revue passieren. Zum 40-jährigen Bestehen wurden diese Beschäftigten vom Rathauschef ausgezeichnet: • Mit ihren
Wohngebiet im Ortsteil Amendingen an den Umgriff des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes angepasst und damit erweitert. 3. Amendingen: Zwischen der Straße „In der Neuen Welt“ und der „Unteren Straße“
der Zeit gefallen wirken. Dann werden sie problematisiert und müssen neu verhandelt werden. Das passiert gerade landauf, landab. Dabei gehört Streit zur Demokratie.“ Und sie betonte: „Solche Straßenna
einer umfassenden Sanierung jetzt eine eleganten, subtilen Ausdruck. Ergänzende Maßnahmen, wie die Anpassung der Werbeanlagen, die Neugestaltung der Markisen sowie eine gezielte Beleuchtung des Giebels, sorgen
In sehr persönlich gehaltenen Worten ließ Herbert Müller prägende Ereignisse seines Lebens Revue passieren. So hatte er 1970 in Addis Abeba (Äthiopien), wo er als Mitglied Zentralausschusses des Weltkirchenrats