Gerhard Pfeifer wurde in einer umgestalteten Fertigungshalle des Unternehmens mit einem Empfang für Mitarbeiter, Geschäftspartner, Familie, Freunde und mit Ehrengästen aus gesellschaftlichen Bereichen gefeiert
des im Oktober 2014 eröffneten Marktes vor allem von der Auswahl und der Serviceorientierung der Mitarbeiter beeindruckt. Mit dem Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“, das in Memmingen in
ehemalige Schulleiter Hans-Peter Gneiser, die Fachbetreuerin für Englisch Elfriede Hanka sowie der Mitarbeiter der Schulleitung Klaus Weiher. Bürgermeisterin Margarete Böckh dankt ihnen für ihr Engagement ohne
der Testbegehung insbesondere von der Ausstattung der Behandlungsräume und der Fachkompetenz der Mitarbeiter beeindruckt. „Hier fühlen wir uns richtig gut aufgehoben.“, betonten die beiden Tester. Mit dem
zum Thema Sexueller Mißbrauch haben 5. Öffentlichkeit und Multiplikatoren Presse Ehrenamtliche Mitarbeiter innerhalb und außerhalb der Jugendhilfe Angebote und Leistungen Das fachliche Angebot beinhaltet
46-jährige Familienvater im Vergleich zu einer großen Uniklinik den „engeren persönlichen Umgang aller Mitarbeiter untereinander und die geringere Fluktuation unter den Ärzten“. Dies schaffe „Kontinuität, eine
Bedürfnisse der Memminger Seniorinnen und Senioren zu erfassen, die nicht in den Arbeitsgruppen mitarbeiten, wird im Dezember und Januar eine Bürgerbefragung stattfinden“, kündigt Wolfgang Prokesch an. Per
erhält vom BG den Auftrag die tatsächliche Betreuungsbedürftigkeit festzustellen. Ein Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin der Behörde macht sich beim Hausbesuch ein Bild von der momentanen Lebenssituation der [...] Privatmann, das erleichtert manches. Und wenn man sich mit andern austauschen möchte, gibt es die Mitarbeiter des Betreuungsvereins oder auch der Betreuungsstelle der Stadt. Alle drei Monate wird ein Treffen
n. „Die Übung hat gezeigt, dass wir sehr gut aufgestellt sind und dass das Zusammenspiel der Mitarbeitenden auch dann gut funktioniert, wenn man räumlich und personell an seine Grenzen stößt“, betonte
den Anwesenden seinen Dank aus, für die zahlreichen geleisteten Stunden in ihrer Freizeit. „Die Mitarbeit bei den Rettungs- und Hilfsdiensten ist kein Sprint, es ist ein Marathon. Dafür benötigt man Ausdauer