nnen und Schneider gewesen, so die Autorin. Zudem wolle sie dazu beitragen, das Schneidern als Kulturgut zu erhalten, ihr Fachwissen weiterzugeben und zur Inspiration bei der Modellgestaltung beizutragen
denn auch heute haben uns die ,Zwölf Artikel‘ noch viel zu sagen“, verrät Sebastian Huber, Kulturamtsleiter der Stadt Memmingen voller Vorfreude auf die Eröffnungsveranstaltung.
auch um den kameradschaftlichen und freundschaftlichen Aspekt, betonte Greiner. „Wir lernen andere Kulturen, Mentalitäten, fremde Orte in Nah und Fern und vor allem neue Menschen kennen, mit denen wir uns
erster und für Erwachsene in zweiter Linie. Zusätzlich könnte durch wechselnde Ausstellungen das kulturelle Angebot der Stadt um das Thema Wald, Natur und Umwelt erweitert werden. Außerdem würde es für die
Dach und Hand in Hand anzubieten. Dies soll die gegenseitige Toleranz und Rücksichtnahme fördern. Kulturgut soll erhalten und weitergegeben werden, soziale Kompetenzen aufgebaut, gestärkt und gelebt werden
Öffnungen möglich, wie zum Beispiel im Bereich der Außengastronomie oder beim Besuch von Kulturveranstaltungen und beim Sport. Oberbürgermeister Manfred Schilder ruft die Memminger Bürgerinnen und Bürger
Bereiche wie Schule und Beruf, aber auch die vielen wirtschaftlichen und sozialen Aspekte und die kulturellen und künstlerischen Leistungen in Musik und Theater, die das Leben der Stadtbewohner charakterisierten
n mit dem Stadtteil unterstützen. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Verwaltung konnte das Stadtoberhaupt auch viele interessierte Bürgerinnen und Bürger des Ostens
Wurzeln gehen auf das Jahr 1988 zurück. Damals wollte man der Stadt Karatas bei dem Bau eines „Kulturzentrum“ behilflich sein. Yildirim habe sich von Beginn an für das Vorhaben begeistert und zusammen mit
immer sie Zuflucht finden, und sich vernünftig zu integrieren, und dabei auch ihre eigene Sprache und Kultur zu bewahren.“ Die syrisch-orthodoxen Christen möchten in ihren Heimatländern bleiben, betonte der