che Leben eingebracht. „Dr. Manfred Worm brachte sich in das politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben in Memmingen ein und war in dieser Hinsicht, obgleich im Landkreis wohnend, mit der Stadt [...] und Nicht-Juden gebaut habe. Dr. Georg Haindl, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Jüdisches Kulturmuseum, hob Worms Engagement für die deutsch-israelische Gemeinschaft hervor. Begleitet wurde die Gedenkfeier
Gemeinwohl erhält. „Durch Ihr Engagement um die soziale und kulturelle Integration Ihrer italienischen Landsleute sowie die Intensivierung der kulturellen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Italien und
Verwaltung und Kultur 1.1 Veranstaltungsstätten 10 Organisation und Digitalisierung 10 Kanzlei 11 Personal 11 Arbeitsmedizin 11 Arbeitssicherheit 11 Besoldungsstelle 12 Recht und Vergabe 13 Kultur 13.1 Stad
Hedwig Bilgram von der Stadt Memmingen den Strigel-Preis zuerkannt, die höchste Auszeichnung für kulturelles Schaffen in der Stadt. Bilgram nahm zahlreiche CD- und Schallplatteneinspielungen vor. Besonders
das Stadtoberhaupt seinen Ausschussmitgliedern mit dem Kreuzherrnsaal eines der wertvollsten kulturhistorischen Gebäude der Stadt. Der Bayerische Städtetag ist der älteste kommunale Spitzenverband in Bayern
freut sich, daß durch den Austausch die Jugendlichen beider Nationen am beruflichen, sozialen und kulturellen Leben des Gastlandes teilhaben und so ihren Horizont erweitern. Der gegenseitige Schulbesuch,
Anschluss begleiteten Oberbürgermeister Dr. Holzinger, Bürgermeister a.D. Dr. Georg Volkheimer und Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer die Gäste in das Stadtmuseum zur Ausstellung über das jüdische Leben
hen Versuchszentrums. Insgesamt war der Aufenthalt in ein buntes Programm gebettet, bei dem auch Kultur und Spaß nicht zu kurz kamen. Nach einer kleinen Erfrischung im Rathaus wünschte Oberbürgermeister
Künerhaus), die Bühne der Alternativen Kleinkunst Memmingen e. V., ist ein nicht-kommerzieller Kulturbetrieb und bietet nahezu jedes Wochenende ein anspruchsvolles Programm mit internationalen Künstler*innen
Stadträte gefragt. Aufgeteilt in vier Gruppen besprachen sie Ideen und Ziele zu Themenbereichen wie Baukultur, Stadtbild, Mobilität, Wohnen und Grünflächen. Dabei wurden sowohl kurz- als auch langfristige