als Herr der Bücher und guter Geist der Stadtbibliothek dort bleibende Spuren. Für fast ein Viertaljahrhundert hat er mit dafür gesorgt, dass die Stadtbibliothek ein Ort ist, wo man gerne hinkommt. Diana
Richter. „Die Kinder singen einfach mit großer Freude, auch die traditionellen Lieder, die vielleicht hundert Jahre alt sind. Am beliebtesten ist aber immer das moderne Lied, da sind die Kinder absolut begeistert
er Manfred Schilder. Der Dank gelte zudem dem Stadtmuseum mit dessen Leiterin Ute Perlitz. Über hundert Namen Memminger Bürgerinnen und Bürger finden sich im Gedenkbuch für die im Nationalsozialismus
sehr viel gelernt habe. Eine besonders skurrile Erfahrung war es, neben Rudolf Mooshammer und seinem Hund Daisy am Eröffnungstag über dieses Gelände zu spazieren. „Warum auch immer hat er sich mich als Begleitung
iatorin auch an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt Memmingen, „die fast ein Jahrhundert geachteter Bestandteil des städtischen Lebens waren“, so Fuchs. Stellvertretend hat die Frauen
Ausbau der Kinderbetreuung kontinuierlich vorangetrieben. Die Stadt kann heute eine nahezu hundertprozentige Abdeckung an Kindergarten-, Hort- und Krippenplätzen aufweisen. Hohe Investitionen wurden zudem
weiterhin allen Schichten der Gesellschaft offen stehen. Bildungspolitik ist die Sozialpolitik des 21. Jahrhundert“, erklärte Stamm. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger freute sich, dass nach 28 Jahren die 70.
Neuzeit über die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges auf Memmingen, Militärgeistliche im 19. Jahrhundert, den Ersten Weltkrieg im Spiegel der Allgäuer Presse bis zum Kriegsende 1945. Beim Empfang der
Unglert, die sich um nierenkranke Patienten am Krankenhaus kümmert. Ebenfalls seit einem viertel Jahrhundert im öffentlichen Dienst arbeiten die medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin im Zentrallabor
umzusetzen. Hauptmann Markus Fees rezitierte Zwischentexte zum Ablauf der viertätigen Schlacht im 19. Jahrhundert. Eine Meisterleistung am Altsaxofon präsentierte Oberfeldwebel Marina Flügel mit „Pequena Czarda“