verbauter Formstein den Fachleuten erst jetzt ins Auge gesprungen ist. Es ist eng und dunkel zwischen dem Haus Nummer 47 in der Kalchstraße und der Stadtmauer, die einst zum Kalchtor führte. „Hier gab es früher [...] dem Abbruch des Kalchtors nicht mehr öffentlich zugänglich ist, da der Zugang zwischen Mauer und Bürgerhaus zugemauert wurde, offenbart, wie die zeitlichen Abläufe für die Bauten hier waren. „An dieser Stelle
Memmingen habe aufgrund seiner guten Infrastruktur großes Potenzial, sagte er bei einem Empfang im Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger empfing den österreichischen Konsul zusammen mit Gerhard Pfeifer
Jugendlichen mit den französischen Betreuungslehrern Jean-Philippe Dazin und Laurent Dubrenil im Rathaus. Das Stadtoberhaupt freut sich, daß der Schüleraustausch nun schon seit so vielen Jahren ohne Un
Ivo Holzinger Dr. Hans-Martin Steiger und gratulierte ihm zu seinem 65. Geburtstag. Memmingens Rathauschef danke Steiger für sein langjähriges kommunalpolitisches Wirken als Mitglied des Stadtrates und
wäre dieser Austausch über so viele Jahre nicht möglich gewesen“ , so das Stadtoberhaupt. Der Rathauschef überreichte den beiden italienischen Lehrkräften leckeren „Memminger Kaffee “ und einen „Memminger
Jahre treu geblieben sind“, betonte Manfred Schilder bei einer Feierstunde zum Dienstjubiläum im Rathaus. Mit Urkunden und kleinen Präsenten wurden zahlreiche Beschäftigte für ihre 25-jährige oder 40-jährige [...] und Bürger in Memmingen eingesetzt und dazu beigetragen, dass es in unsere Stadt läuft“, hob der Rathauschef wertschätzend hervor. „Dafür danke ich Ihnen persönlich und auch im Namen der Stadt sehr herzlich
nicht heiraten“, erklärt Wilhelm Schmid, als er wieder vor der Standesbeamtin im Trauungssaal des Rathauses sitzt.. Die Vorbehalte gegen eine konfessionsübergreifende Ehe zwischen dem katholischen Bräutigam
Rau, Vorsitzender des Bürgerausschusses. Auch das Kinderparlament hat sich mit der Auswahl der Spielhaus-Kombi in die Gestaltung des neuen Spielplatzes eingebracht. Die meisten Spielgeräte seien vor allem
Charta der deutschen Heimatvertriebenen begangen. Bürgermeisterin Claudia Knoll erinnerte in der Rathaushalle daran, dass „nicht weit von hier, im Schwarzen Ochsen, am 24. April 1950 27 Personen aus Ostpreußen
und Schüler der Berufsfachschule „Lycée Professionnel Privé Saint-Jean de Montmartre“ aus Paris im Rathaus. Das Stadtoberhaupt freut sich, daß durch den Austausch die Jugendlichen beider Nationen am beruflichen