Holzinger und LGS-Geschäftsführerin Claudia Knoll in das Goldene Buch der Stadtgarde eintragen. Über einhundert Memmingerinnen und Memminger verschiedenster Vereine machten sich auf den Weg vom schwäbischen
Holzinger. Memmingen sei eine sehr alte Stadt mit reicher Geschichte und Tradition, seit Mitte des 19. Jahrhunderts aber auch eine Industriestadt und ein sehr wichtiger Wirtschaftstandort in der Region Schwaben
jüdischen Friedhofs in Memmingen. Nach der Ausweisung der Juden aus der Reichsstadt Memmingen im 15. Jahrhundert habe sich erst in den 1860er Jahren wieder eine jüdische Gemeinde gebildet. „1875 wurde dieser
(Weberzunft) Begründung: Die Entstehung dieses geschichtsträchtigen Hauses geht auf die Mitte des 15. Jahrhunderts zurück. Das großartige Fachwerkhaus ist das größte Gebäude am Weinmarkt und wohl eines der ma
Goldene Buch der Stadt ein. Unter dem Thema: „Lyrisches Amerika – Von der Revolution bis ins 21. Jahrhundert“, fand im Kassettendeckensaal des Kreuzherrnklosters ein Konzert mit den internationalen Künstlern
Stadttheater statt. Vorsitzender Volker H. Kraus, begrüßte den neuen Fischerkönig Thomas III., „der Hundertste“, die Ehrengäste sowie viele interessierte Besucherinnen und Besucher. In einem Rückblick auf einen [...] 1908. Sie ist ein Musterbeispiel des vornehmen Villenbaus im guten Viertel aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute ist sie Sitz der Fritz Brey Verwaltungs-GmbH und wurde im Jahr 2010 mustergültig renoviert
Bekannten von der Sportgruppe im Seniorenheim, die zweimal pro Woche gemeinsam Gymnastik machen. Die Hundertjährige ist entsprechend körperlich und geistig fit. Veronika Bader wurde im Januar 1924 in der Nähe
Folien, Flaschen, Hundekotbeutel, Socken, Kronkorken und jede Menge Zigarettenkippen sammelten Oberbürgermeister Jan Rothenbacher, Bürgermeisterin Margareta Böckh und Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger
gestaltet sind und es Geräte für Große und Kleine gibt – oder was ihnen auch nicht gefällt – dass Hundekot oder Müll Spielplätze verunreinigt, zu viel Kies auf dem Basketballplatz verstreut liegt oder zu
Tagen geschenkt bekommen: Sie zeigt die Fassade der Kramerzunft zu Beginn der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die auffällige Tür in der Mitte des Erdgeschosses ist heute noch zu sehen, Fassade und Ladengeschäfte