die Belange von Menschen mit Behinderten erfolgreich vertreten“, lobte das Stadtoberhaupt. „Wir zählen bei den anstehenden Projekten zur Umgestaltung der Innenstadt auf ihren Rat“, so Dr. Holzinger. Dintel
Tochter von Josef Madlener, und darf als indirekte Umsetzung der Bilder des Vaters ins Medium der Erzählung gelten. „Da hätte sich Julie sehr gefreut“, kommentiert das Stadtoberhaupt beim durchblättern das
Bürgermeisters Dr. Georg Volkheimer, der Referats- und Amtsleitung, der Personalvertretung und zahlreicher Kollegen, dankte Holzinger dem Neupensionär, der gleichzeitig seinen 65. Geburtstag feierte, für
Kolping-Bildungswerk. Für die Praxisklasse werden Zuschüsse aus dem europäischen Sozialfonds (ESF) gezahlt. Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (sitzend): Stefan Wimmer (Leiter des Kolping-B
einen Weg in die Geschichte der Stadt. Kunst und Kultur, Alltagssorgen und Obrigkeiten - mit einer Vielzahl von Exponaten entsteht das lebendige Bild eines Gemeinwesens, das über Jahrhunderte hinweg eine [...] Antonierhaus beherbergt die spätgotische Kunst, das barocke Stadtpalais der Patrizierfamilie Herman erzählt die Geschichte der Reichsstadt und zeigt Kunst des Barock und Rokoko, der stattliche Gründerzeitbau [...] Johann und St. Josef. Das Chorgestühl in der Kirche St. Martin, erschaffen zwischen 1501 und 1507, zählt zu den bedeutendsten seiner Art in Süddeutschland. Alle großen Memminger Künstler dieser Zeit beteiligten
rund 2.200 Stimmen das Kinderfestlied „Rings im Kranze“ und weitere Lieder, die die Herzen des zahlreichen Publikums berührten. Schülerinnen und Schüler der Grundschule Amendingen präsentierten den Tanz
schon Glück. Sarah Kohrs wird auch wieder selbst inszenieren: neben dem Musical eine der ältesten Erzählungen der Welt: Homers „Odyssee“. Und auf der Foyerbühne wird Hildegard Knefs 100. Geburtstag gefeiert [...] Komödien-Klassiker „Der Diener zweier Herren“: große Titel für das Große Haus des Theaters und sie alle erzählen vom Suchen und vom Glück. Odysseus will zurück in seine Heimat, doch fordert er das Schicksal allzu
„Zwischen Dichterviertel, Blumen- und Baumsiedlung“. Das Gebiet östlich und westlich der Lantfritstraße zählt zu den Wohnquartieren im Memminger Osten, die in den Nachkriegsjahren entstanden sind, stellte Uwe
„Zeitmaschine Freiheit“, dazu gehörte unter anderem die Ausstellung, „Hey, Fräulein!“. Es folgten zahlreiche Ausstellungen und bedeutende Projekte wie: „Grober Unfug – eine Geschichte des Klausentreibens“
zwischen 5 und 100 Euro sind eingegangen, auch sehr große Spenden von Privatleuten und Firmen. Zahlreiche Vereine und Initiativen haben besondere Aktionen gestartet, um Betroffenen zu helfen. „Ich danke