Christiane Nischler-Leibl und Ariane Wissmeier-Unverricht vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Hauptthemen waren Auswirkungen der Coronakrise auf den Alltag von Frauen und [...] diesem Zusammenhang politische Lösungen zur Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf unverzichtbar. Auch das Thema Gewaltbetroffenheit von Frauen macht die Stellung der Frau
Umsetzung soll das nachfolgende Gleichstellungskonzept der Stadt Memmingen zu einer weiteren familienfreundlicheren und von Chancengleichheit geprägten Arbeitswelt beitragen. 1. Geltungsbereich Dieses Gle [...] den Anforderungen des Berufs und der zu besetzenden Stelle zu messen. Spezifische, z.B. durch Familienarbeit, ehrenamtliche Tätigkeiten, erworbene Kompetenzen können Teil der Qualifikation sein. Bei Ei [...] Bestimmungen können geringere Berufserfahrung auf Grund von Kindererziehungszeiten und Pflege von Familienangehörigen im jeweiligen Einzelfall und unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange mitberücksichtigt
familiären Aufgaben beruflich zurücksteckt, bleiben oft außen vor. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat eine neue Broschüre herausgegeben, die mit vielen Fallbeispielen aus der
klar sein, dass körperliche, seelische und sexuelle Gewalt sowohl im öffentlichen Raum als auch in Familie und Partnerschaft strafbar ist. Bisher wird Partnergewalt häufig verharmlost und oft schnell entschuldigt [...] gestanden haben. Durch das Aussprechen eines Platzverweises und eines Näherungsverbotes zur Familienwohnung sind im Gewaltschutzgesetz Maßnahmen zur Bekämpfung festgeschrieben. Erfahrungen aus Modellprojekten
keit des Bezirks, Landkreises und der Gemeinde auf die Gleichstellung von Frauen und Männern in Familie, Beruf und Gesellschaft hin (Art. 20 Bayerisches Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern
Frauennetzwerkes, bedankte sich sehr herzlich für die großzügige Spende: „Die Vereinbarkeit von Familien und Beruf ist ein Dauerthema. Hier gibt es kein Patentrezept“. Die Ausstellung solle zum Nachdenken
betrachten. In ihrer schwungvollen Ansprache zur Begrüßung konnte Bürgermeisterin Margareta Böckh auch Familie Schulzki aus Augsburg begrüßen. Irmgard Schulzki, die leider aus gesundheitlichen Gründen nicht