über aktuelle Kaufpreise in die Kapsel. Rehklau hob die guten Rahmenbedingungen hervor, die der „schöne Bau“ künftig biete. Durch den Neubau entstehe „ Raum, ein Lebensraum und ein Lernort. Ein Raum für
tatkräftig mit angepackt haben“, begrüßte der Rathauschef die großen und kleinen Gäste. Letztere hatten schon vor der „offiziellen Freigabe“ die neue Tretanlage in Beschlag genommen. Der Leiter der Stadtgärtnerei
konnten Kay Watermann und Karl Heinz Nauroth, Experten der Firma WTE zum Thema Abwassersplitting, schon am ersten Tag ihrer neuntägigen Tour durch das Stadtgebiet viele Besucher beraten und Fragen zu V
ermöglicht der Gewinn ihr nun, neue Spielgeräte anzuschaffen. Auch Hortleiterin Carolin Decker hat schon einige Ideen für die Verwendung der Zuwendung. Und das Splash-Team um Elke Werner will das Geld für
engagiert. Seit 2004 ist er erster Gauschützenmeister des Sportschützengaus Memmingen. Davor war es schon sechs Jahre stellvertretender Gauschützenmeister und viele Jahre stellvertretender Gausportleiter
Situation auf dem Arbeitsmarkt, ist die Stadt bemüht zusätzliche Ausbildungsplätze anzubieten. Wie auch schon in den vergangenen Jahren, bildet die Stadt über ihren tatsächlichen Bedarf aus. Zusammen mit den
„Memmingen ist eine sehr angenehme Stadt“, bilanzierte Platschka kurz nach ihrer Einstellung. Sie habe schon das Gewerbegebiet im Memminger Norden kennengelernt und bisher nur positive Eindrücke von der Stadt
Kreisvorsitzenden der Vertriebenen Armin M. Brandt den historischen „Wechter-Stich“. „Ein herzliches Dankeschön an alle Vertriebenen, die in den vergangenen 60 Jahren viel für Memmingen getan haben“, so Obe
Tropfen überreichte der österreichische Gewerkschaftsfunktionär dem Rathauschef als Präsent, „aus dem schönsten Bundesland Österreichs, dem Vorarlberg“, so Loacker.
Stadtoberhaupt betonte die Wichtigkeit solcher Austauschprogramme und wünschte allen Gästen „einen schönen Aufenthalt“ in der Stadt. Im Jahre 1996 fand zum ersten Mal ein Schüleraustausch zwischen dem BSG