Künstler versehen. Mittels eines Stimmzettels sollen Besucherinnen und Besucher der Buden das für sie schönste Bild wählen. Die drei besten Bilder werden mit Memminger Geschenkgutscheinen für ihre Klasse belohnt
wie beispielsweise der Frühblüher-Aktion. Freie Flächen sollen dabei durch blühende Wiesenblumen verschönert werden und zudem wird eine kostbare Nahrungsquelle für Insekten geschaffen.
Wie auch schon im vergangenen Jahr empfing Oberbürgermeister Manfred Schilder im Memminger Rathaus Bürgerinnen und Bürger, denen in den vergangenen zwölf Monaten die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen
Pflegeeltern untergebracht sind, und ihr eigenes Geld verdienen. Durch die Kostenheranziehung, die es schon seit Jahrzehnten gibt, müssen die jungen Heranwachsenden 75 Prozent dieses Geldes an das Jugendamt
gutes Eis wie heuer hatten wir noch nie, es ist perfekt hart, aber eine weiße Farbe wäre natürlich schon gut, damit man die Linien besser sehen kann“, betont der Stürmer. Auf die Enttäuschung der Fans wegen
hervor. Neben Budapest, Lyon und Siena komme nun auch noch die baskische Stadt Mungia in das ohnehin schon große, europäische Portfolio des Gymnasiums hinzu. Schulleiter Burkhard Arnold dankte der Bürgermeisterin
fiebert der Rathauschef dem Kinderfest am Donnerstag, 20. Juli besonders entgegen, hat er doch selbst schon im Kindesalter an den Festlichkeiten mitgewirkt und mitgesungen. Nun freue er sich, erstmals auf dem
würdigte ihre Arbeitsleistung und ihr Engagement zugunsten der Bürger Memmingens. „Sie haben unsere schöne Stadt vorangebracht, und ich möchte Ihnen im Namen der Stadt und auch ganz persönlich herzlich danken“
ab. Den Lehrauftrag an der Universität Augsburg im Bereich der Erziehungswissenschaften, den er schon seit Jahren ausübt, werde er beibehalten, schilderte Chott dem Oberbürgermeister seine Pläne für die
Hans Ferk. „Ich schaue gerne in meinem alten Weltatlas und bei Google Earth und ich dachte, es wäre schön, wenn man daran erinnern könnte, dass wir direkt auf dem Breitengrad liegen“, erzählte Ferk. „Es freut