Stadthalle“, so Dr. Holzinger. Am Sonntag, den 06. April 2014 findet eine Ausstellung des städtischen Kulturamtes mit dem Titel „Himmel und Hölle“ im Kreuzherrnsaal statt. Die Premiere des Landestheaters Schwaben
Punkt: „Engagiertes Auftreten für die Freiheit ist keine Frage des Alters und des Geschlechts, einer Kultur, einer Religionszugehörigkeit oder einer Weltanschauung“. Die Aktivitäten von Malala seien Vorbild
2018/2019: 5.500 € pro Ganztagesklasse) Die Stadt Memmingen gibt für Wissenschaft, Forschung und Kulturpflege im Jahre 2020 4,708 Mio. € aus. Ganz konkret sind das 160 € pro Kopf, im Vergleich 2019 waren
des Landestheaters Schwaben gewählt. Diese Wahl gilt als wichtige neue Weichenstellungen für die Kulturarbeit der Zukunft. Abschließend teilte der Oberbürgermeister noch mit, dass ab dem 16. Januar die Memminger
ich nur mit einigen wenigen besonderen Momenten in Erinnerung rufen will. • Stadtfest, Fest der Kulturen, Kinderfest, Fischertag, Wallenstein und auch der Jahrmarkt konnten wieder stattfinden, teilweise
it in Krippen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Schulen, Musikschulen, Volkshochschulen, Kultureinrichtungen, Ehrenamt und Sportstätten leisten soll, muss es sich auch leisten können. Die Kommunen standen
Kindergartenplatz werde 2015 von der Stadt mit 2.900 Euro bezuschusst (2014: 2.500 Euro). Auch im kulturellen Bereich werde die Stadt weiterhin mehr Geld ausgeben, insgesamt seien 5, 14 Millionen Euro (2014:
(2000), sowie die Umgestaltung von zahlreichen Innenstadtstraßen und -plätzen, wie zuletzt die neue kulturelle Mitte am Memminger Schrannenplatz. Holzinger hat die Entwicklung „seiner“ Stadt konsequent und
bei der Vorstellung der Aktion Holzbänke. In vielen Mythen und Märchen sei der Wald Teil unserer Kultur geworden. "Auch die Wälder in anderen Regionen der Erde, in Sibirien, am Amazonas, auf den indonesischen
Eigentümern: „Ihr Einsatz und Ihre Visionen haben maßgeblich dazu beigetragen, unsere Stadt als kulturelles und historisches Erbe zu erhalten. Mit Ihrem vorbildlichen Engagement prägen Sie das Straßenbild