geprägt, führte Weißfloch aus. 2006 wurde die Nutzungsänderung eines Betriebsgebäudes zu einer kulturellen und religiösen Begegnungsstätte als Ausnahme im Gewerbegebiet genehmigt. Das jetzt beantragte Minarett
Städtebaufördermaßnahme der „Sozialen Stadt Ost“ in diesem Stadtteil nun ein generationen- und kulturübergreifender Treffpunkt entstehen wird.
für die weiterführenden Schulen ist Petra Beer. Sie ist Mitglied im Finanz- und Hauptausschuss, im Kultur-, Bildungs- und Sozialausschuss, im Integrationsbeirat, im Stiftungsbeirat und der Stiftung Heimatmuseum
führt Seeberger weiter aus. Die zielgruppengenaue Ansprache richtet sich intensiv auf die Kunst- und Kultur-, Städte- und Radreisenden. Seit der strukturellen Veränderungen im Reisegeschehen, bedingt durch
Zusammenarbeit der Fachdisziplinen an einem Bauwerk, das aufgrund dieser Zusammenarbeit vorbildhafte baukulturelle und technische Qualitäten aufweist. Der Balthasar Neumann Preis wird gestiftet von der DBZ Deutsche
1934): Sitz des Bayerischen Landtags von 1918 bis 1933/34 Nürnberg, Saalbau des Industrie- und Kulturvereins (1919): Gründungsort des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbunds Bamberg, Spiegelsaal der Harmonie
Memmingen miterlebt und mitgeprägt.“ So hat sich der Stadtrat vor allem auch in gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht um Memmingen verdient gemacht. Herbert Müller war von 1980 – 1994 als „Kinderfestvater“
seien hier nur genannt die Bildungspartnerschaft, der Austausch mit den Ärzten sowie die vielen kulturellen Begegnungen mit Chören und Tanzgruppen. Holzingers Amtskollege Atroschenko ist erst seit kurzer
Kaminwerk im Süden der Stadt ihr zehnjähriges Bestehen feiern. „Sie sehen, unsere Stadt stellt auch im kulturellen Bereich ein Oberzentrum dar“, so der Oberbürgermeister. „Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche
im Westen der Stadt entstanden“. Beim Thema „Freizeit“ geht es primär um Kino-, Musik- und Kulturveranstaltungen. Beispiel hierfür ist die Kunstausstellung „Kunst trotz(t) Demenz“ im Antonierhaus Memmingen