seit dem Start des Projektes im Frühjahr die Bayerische Ehrenamtskarte beantragt. Auch Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer sitzt mit den Mitgliedern des Memminger Stadtrates und zahlreichen Ehrengästen
Oberbürgermeister Manfred Schilder bei strahlendem Sonnenschein das neue Stadtteilbüro des Projekts "Soziale Stadt" am Baltenplatz 1 im Memminger Osten. Projektleiter Uwe Weißfloch, Leiter des Stadtplanungsamts
„Kümmerer“ der türkischen Staatsangehörigen in Memmingen einen Namen gemacht. Er sorgte sich wie ein „Sozialarbeiter“ um deren Belange und den Fragen des täglichen Lebens“, so Schilder zu Beginn seiner Laudatio
e. V. werden verschiedene Projekte aus den Bereichen Bildung und Jugendarbeit, Integration und Soziales, Gesundheit und Vorsorge sowie Vereinswesen und Kultur gefördert. Dazu hat neben den Beschäftigten
strägerin der Schule für die erhebliche Investition. Der Schulsport sei für die körperliche und soziale Gesundheit, den Gemeinschaftssinn betreffend, unentbehrlich. Ihre Teamfähigkeit stellten die Schülerinnen
Programm, das von einem Unterallgäuer und einem Ostallgäuer Team erstellt wurde, beinhaltet Besuche in sozialen Einrichtungen wie Seniorenheim, Blindenheim und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Dem
beschäftigte Arbeitnehmer.“ Gleichzeitig stellte er klar: „Der Mindestlohn ist lediglich eine sozialpolitische Maßnahme zum Schutz der Menschenwürde. Die Notwendigkeit von Tarifverträgen ersetzt er in keinem
Holzinger. Der Oberbürgermeister dankte Stamm für die Unterstützung in ihrer damaligen Funktion als Sozialministerin bei der Zusammenführung des Stadtkrankenhauses mit dem Kreiskrankenhaus zum Klinikum Memmingen
(Referentin für Kindergärten, Jugendhorte und Kinderkrippen), Stadtrat Herbert Diefenthaler, Sozialreferatsleiter Manfred Mäuerle und andere Vertreter der städtischen Verwaltung, aktuelle und ehemalige H
Ruhestand verabschiedet worden. Stölzle arbeitete 37 Jahre als Sachbearbeiterin im städtischen Sozialamt und kümmerte sich dort unter anderem um die Belange von Menschen mit Behinderung und die Herausgabe