Stadtkrankenhaus Memmingen tätig, bevor sie 1984 bei der Stadt Memmingen eintrat. Nach vielen Jahren im Sozialamt wechselte sie 2006 ins OB-Vorzimmer im Rathaus. In den vergangenen 16 Jahren arbeitete sie für
e (Sprach- und Integrationskurse), des Ausländeramts (Registrierung und Unterbringung) und des Sozialamts (existenzsichernde Leistungen), der Jobcenter in Memmingen und im Unterallgäu (existenzsichernde
Manfred Wiblishauser wurde in den Ruhestand verabschiedet, der 1998 zur Stadt Memmingen kam und als Sozialamtmann im Gesundheitsamt tätig war. 30 Jahre lang war Anita Köhler als Waldarbeiterin im städtischen
„Sprechen Sie Migrantinnen und Migranten an“, appelliert auch Jörg Haldenmayr, Referatsleiter Jugend und Soziales, an die Bürgerinnen und Bürger. „Gerade Vereine und Gruppierungen haben vielleicht besonders gute
Holzinger habe durch seine Politik in den vielen Jahren gezeigt, dass wirtschaftlicher Fortschritt und sozialer Zusammenhalt keine Gegensätze seien, würdigte der SPD-Bundesvorsitzende, Vizekanzler und Bundes [...] die Jahre gewesen, betonte Johannes Hintersberger, Staatssekretär im Bayerischen Arbeits- und Sozialministerium. Über Parteigrenzen hinweg zu einen, kennzeichne Holzinger. „Du hast Memmingen vom Rand Bayerns
nicht richtig lesen, rechnen und schreiben kann, der verbaut sich Aufstiegschancen und leidet unter sozialer Ausgrenzung“, führte Schirmherr Manfred Schilder bei der Eröffnung aus. Jedoch haben viele Betroffene
Preis beruht auf den drei Säulen: gelebtes Bekenntnis zu Europa, Ethik im Alltag und Achtung der Sozialen Marktwirtschaft. Bei Di Fabio werden hiermit insbesondere die richtungsweisenden Entscheidungen
Stadtplanungskonzepts liegen nach Michael Wimmer vom Münchner Architekturbüro „03“ auf der Altstadt, der Sozialen Stadt Ost, Steinheim, Amendingen, dem Schlachthofareal sowie den Gewerbegebieten Nord und Süd. Die
Bundeskinderschutzgesetzes mittlerweile nachgekommen, informiert das Jugendamt der Stadt Memmingen. Sozialreferats- und Jugendamtsleiter Jörg Haldenmayr sowie Jugendpflegerin Christina Übele tauschten sich nun
Landkreis Unterallgäu. Es sind sehr junge Mütter, denen sie zur Seite steht oder Eltern in prekären sozialen oder finanziellen Verhältnissen. „Im Fokus steht immer erst das Kind. Aber die Familienhebamme hat