Auto verbracht für die Fahrt von und nach Landsberg, wo Füßle wohnt. „Meine Gesundheit und meine Familie sind mir derzeit wichtiger als hohe berufliche Verantwortung.“ Im kommenden Jahr wird Füßle die
verlangsamen) und gleichzeitig wichtige Infrastruktur für die Bevölkerung zu sichern. Die betreffenden Familien von diesen Beschäftigten (z.B. Alleinerziehende im Gesundheitsdienst) stehen jetzt bereits vor großen
1950er Jahre eine Stiftung, die Kindern zugutekommen sollte. Nach seinem Tod ging das Wohnhaus der Familie an der Buxacher Straße in Stiftungseigentum über und ein Kindergarten wurde eingerichtet. Rund 70
sei Memmingen die erste Stadt gewesen, in der er das Gefühl hatte angekommen zu sein. Er und seine Familie schätzten die Nähe zu den Bergen sehr sowie natürlich den über die Jahre aufgebauten Freundeskreis
Unterstützung durch das Europabüro der Stadt. Sein Dank galt auch den engagierten Lehrkräften und Gastfamilien, ohne die ein solcher Austausch nicht möglich wäre. "Die Zukunft Europas liegt in den Händen der
ichen politischen Lebens ließ Josef Miller bei dem Empfang Revue passieren und wurde von seiner Familie, den Bürgermeistern, Ehrenbürger Altoberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Vertretern der CSU und den
merin ist. Nicht nur im Festzelt war der Andrang durchgehend groß. Die Besucher, darunter viele Familien mit Kindern, nutzten die Gelegenheit zu einem ausführlichen Rundgang durch die Anlage. An allen
Gesuche einstellen: Sachspenden, Begleitung und Beratung, Fahrdienste und Transporte, Freizeit, Familie und Kinder, Sprache, Bildung und Wissenschaft, Projekte und Ideen, Arbeit sowie Wohnen. Diese Ha
zu füllen“, so Holzinger. Sein besonderer Dank galt neben den betreuenden Lehrkräften auch den Gastfamilien. Die Schüler sind eine Woche zu Gast am Vöhlin-Gymnasium in Memmingen, um dort den deutschen
Gebäude zu verbinden. „Arbeiten und Gewerke waren so anspruchsvoll, als hätte man ein kleines Einfamilienhaus gebaut“, erläuterte Stetter. Schulamtsdirektorin Elisabeth Fuß freute sich über den neuen Aufzug