Christkindlesmärkte. Auch sieht man sie oft an Schulen um dort Vorträge über Deutschland und dessen Kultur zu halten. So freut sich die Gruppe, die aus Lehrern, Professoren, und Geschäftsleuten besteht, auf
Gastfamilien, „ohne die solch ein Austausch nicht möglich wäre und für die Einblicke in die deutsche Kultur, die sie den kenianischen Gästen gewähren“. Rainer Birk, Organisator des Austausches für den KAB
, so Dr. Holzinger. Hierzu gebe es zudem eine Sonderausstellung im Heimatmuseum („Schlesische Volkskultur im Altvatergebiet“) der Partnerstadt Freudenthal. Zuletzt weist der Oberbürgermeister auf die Memminger
die große Beteiligung. Er sieht in „Kunst im Geschäft“ eine erfolgversprechende Symbiose zwischen Kultur und Handel. Dem städtischen Amt für Stadtmarketing dankte Oßwald für die erfolgreiche Organisation
Telekom, Hipp und anderen“, so Uzorinak. Die meisten Touristen, die die zahlreichen Natur- und Kulturschönheiten des Landes besuchen, stammen gerade aus Bayern. Kroatien wird aus diesem Grund nächstes Jahr
rgarten begegnen, sensibilisiert er die jungen Menschen für das Kennenlernen der fremden, neuen Kulturen und Nationen. Die Generalsekretärin des deutschen Freundes- u. Förderkreises von Mérite Européen
Brey habe ich heute die Ehre eine Persönlichkeit auszuzeichnen, die sich durch Engagement für die kulturellen und gesellschaftlichen Anliegen in der Stadt Memmingen, aber auch durch einen ausgeprägten Unt [...] Mit dem Stadtsiegel werden herausragende Verdienste um die Stadt Memmingen im wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Bereich anerkannt und gewürdigt. Das Stadtsiegel, welches eine Nachbildung
teil. Das Projekt bietet jungen Menschen aus Deutschland und aller Welt die Möglichkeit, fremde Kulturen kennenzulernen und Barrieren zu überwinden.
Rathauschef zur Vervollständigung des Büchersortiments zwei Bücher, die sich mit der Geschichte und der Kultur Memmingens befassen. Den Abschluss der Feierstunde bildete eine gemeinsame Begehung der Schülerl
gemacht, so Architektenkammerpräsident Heese. „Qualitätsvolle Architektur ist nicht nur Ausdruck von Baukultur, sondern zugleich auch eine ‚regionale Visitenkarte’“, so Heese. Entsprechend agierende Kommunen