n mit nach Hause nahmen. „In Sitzung des Bausenates vom 17. Juni vergab in Abstimmung mit der Heimatpflege der Stadtrat zwei Fassadenpreise und eine städtebauliche Belobigung“, so Dr. Ivo Holzinger zu [...] der heutigen Gestalt überformt. Abgesehen davon, dass die Gesamtsanierung als herausragender denkmalpflegerischer Akt zu werten ist, geht auch die Renovierung der Fassaden weit über eine bloße „Kosmetik“
e Elemente dieser Art sind heute weitgehend aus dem Stadtbild verschwunden“, lobte Schilder. Heimatpfleger Günther Bayer hob zudem den hohen Sanierungsaufwand hervor, der weit über eine „Fassadenkosmetik“
sechs Stellplätze abzulösen. Das städtische Gartenbauamt und die Fachkraft für Naturschutz und Landschaftspflege haben der Fällung von drei der insgesamt sieben Bäume zugestimmt. Allerdings nur unter hohen
Infoabend für Schulleitungen statt, kündigte Saskia Nitsche an. Projekte für Ehrenamtliche stellte Kreisjugendpflegerin Julia Veitenhansl vor. Beim jährlich geplanten „Ehrenamtsabend“ für Vereinsvorstände und
wichtig, miteinander im Gespräch zu bleiben und gute Kontakte unter den Religionen und Konfessionen zu pflegen, betonte Oberbürgermeister Manfred Schilder in seiner Begrüßung. Welchen Beitrag Religionen heute
ehrenden Empfang im Rathaus. Unter den Gästen hieß das Stadtoberhaupt auch Dekan Christoph Schieder, Heimatpfleger Günther Bayer, Bürgermeisterin Margareta Böckh, Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger und andere
Woringer Gruppe tätig. Stadtrat Karl Standhartinger ist seit Mai 2014 Referent für die Altstadt- und Denkmalpflege und ist zudem Mitglied im II. Senat, im Vergabesenat, in der Stiftung Heimatmuseum Freudenthal/
für Menschen mit Behinderungen. Dem Empfang im Rathaus schließt sich der Besuch des Alten- und Pflegeheims Bürgerstift an. Weitere Programmpunkte sind Besichtigungen von größeren Unternehmen oder landw
erklärt, keinen Alkohol zu trinken und keine Drogen zu konsumieren“, beschreibt die Memminger Stadtjugendpflegerin Christina Übele. „Gegen Vorlage des gelben Schlüsselanhängers erhält er dann ein antialkoholisches
Stuttgart und Bregenz nicht weit, und er werde weiterhin viel unterwegs sein und Kontakte zu Künstlern pflegen. "Die Netzwerke, die Dr. Lapp aufgebaut hat, wollen wir nun für Memmingen nutzen", sagte Kulturamtsleiter