Sozialreferat der Stadt ließen es sich nicht nehmen, zusammen mit den Kindern in die afrikanische Kultur- und Lebensfreude einzutauchen. Nach dem ersten „Trommel-Mitmach-Stück“ spürten alle die afrikanische
Sprachkenntnissen ist unabdingbar, denn „diese überwinden Hürden“, so Böckh. „Das Wissen um die kulturellen Besonderheiten ebnet Wege und ermöglicht einen konstruktiven, vertrauensvollen Dialog, der so wichtig
aufgrund des europäischen Bezugs des Künstlers, um ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem städtischen Kulturamt und dem städtischen Europabüro handelt. Für die musikalische Gestaltung sorgten André Müller und
in den Mitgliedskommunen durch Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit eine Radverkehrsfreundliche Mobilitätskultur geschaffen werden. Die Gründungskommunen müssen innerhalb eines Zeitraumes von vier Jahren
Jahre leben heute in Memmingen. Ein Ziel des Konzept wäre es auch, so Prokesch weiter, eine „kultursensible Pflege“ zu etablieren. Die Ergebnisse der Studie werden gerade zusammengetragen und dann im Herbst
schwierigen Situationen. Dieses Angebot wird von Kindern und Jugendlichen aller Altersgruppen und kulturellen Hintergründen sehr gut und gerne angenommen. So besuchten im Jahr 2010 durchschnittlich 75 Kinder
und wird von der Stadt Memmingen gepflegt. Gruppenführungen sind nach Anmeldung beim Städtischen Kulturamt (Ulmer Straße 19, 87700 Memmingen, Tel. 08331/850-131) möglich.
„Das eine Kind ist so, das andere Kind ist so“. Damit thematisierten sie die vielen verschiedenen Kulturen, die es in der Umgebung um den Spielplatz gibt und die unterschiedlichen Kindern, die gemeinsam
Amerikanische Delegation“, sowie die US-Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten (Presse und Kultur) Dr. Helena Kane Finn aus Berlin und ihre Kollegin aus München, US-Konsulin Kathryn Crockart, richtete
ihn. Oberbürgermeister Dr. Holzinger empfing die Gruppe zusammen mit Stadträtin Anne Leipert, Kulturamtleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer und dem früheren Stadtrat Erich Feiner, dem Onkel Widmanns, im Rathaus