Tafel weitergegeben, die momentan mittels eines Lieferdienstes des SKM (Katholischer Verein für Soziale Dienste) versorgt werden. Der Rest der insgesamt 1300 Exemplare geht an weitere Personen, deren Mobilität
über Hilfen und Entlastungen im Alltag zu Hause oder zu Themen wie Pflege, Vorsorge, Testament, soziale Sicherheit oder finanzielle Unterstützung. Aufgeführt sind auch zahlreiche Beratungs- und Inform
nicht ungeschehen machen, aber wir dürfen diese dunkle Zeit in Deutschland und die Opfer des Nationalsozialismus nie vergessen", sagte das Stadtoberhaupt. Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer ergänzte:
Memminger Osten an der Münchner Straße/Ecke Waldfriedhofstraße wurde heute im Rahmen des Projekts Soziale Stadt der erste offene Bücherschrank unter dem Motto „Leselust - Teilen macht glücklich!“ eröffnet
begann Tortorici seine Rückschau. In der Februarsitzung wurde auf die Offene Bürgerwerkstatt der Sozialen Stadt im Memminger Osten zurückgeblickt. Hier habe sich der Ausländerbeirat von Anfang an eingebracht [...] Einsatz des Geschirrmobils. Auch in diesem Jahr spendeten die Caterer des Festes einen Geldbetrag für soziale Zwecke. Die 300 Euro wurden dem Förderverein des Klinikums für das Balkonprojekt an der Palliativstation
Oberbürgermeister Manfred Schilder das Licht aus Bethlehem von Gertrud Brenner, der Leiterin für Soziale Dienste bei den Maltesern zum Auftakt der Aktion in Memmingen. „Für Frieden ist Toleranz und gegenseitige
Mitglieder des Ausländerbeirates bei der Auftaktveranstaltung zur Sozialen Stadt im Memminger Osten vertreten waren, stellten Sozialreferatsleiter Manfred Mäuerle und Silvia Sichler vom Stadtplanungsamt das
am 18. November 1878 in Memmingen geboren und im September 1940 als Euthanasieopfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Brandenburg ermordet. Der Stadtrat habe, so Dr. Holzinger, im letzten [...] Dr. Michael von Cranach den Ablauf der Euthanasie psychisch kranker Menschen während des Nationalsozialismus. Der ehemalige Ärztliche Direktor des Bezirkskrankenhauses in Kaufbeuren wies auf den Euth
Demnig an neun Verlegestellen insgesamt 22 neue "Stolpersteine" verlegt, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern sollen. Zum Auftakt sprach Schirmherr Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger an der ersten
Jahr lang während ihrer Ausbildung gearbeitet. Daneben lernte sie andere Bereiche kennen wie das Sozialamt oder die Stadtklasse. "In der Personalabteilung hat es mir am besten gefallen", erzählt sie fre