Werner Häring. Zum Gedenken an den im Alter von 73 Jahren nach schwerer Krankheit verstorbenen Sozialdemokraten legte der Dritte Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger im Namen der Stadt Memmingen und in
Spendenscheck in Höhe von 600 Euro an Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger und den Leiter des Sozialreferats Manfred Mäuerle. Mit der Spende unterstützt das Modegeschäft die städtischen Kinderkrippen in
Kita Im Mitteresch kletterten die Zwei- und Dreijährigen voller Freude in den neuen Wagen. Sozialreferatsleiter Manfred Mäuerle dankte Vorstand Herbert Streidl und Marketingleiter Karl-Heinz Sroka auch
vorbildliche Arbeit geleistet hätte, sei man auf Memmingen aufmerksam geworden. Der Leiter des Sozialreferates der Stadt, Manfred Mäuerle, und Wolfgang Prokesch von der Seniorenfachstelle stellten das Se
Volkes sollen die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter die in ihrem täglichen beruflichen und sozialen Umfeld gewonnenen Erfahrungen, Kenntnisse und Wertungen in die Verhandlungen und die gemeinsame
besonderer Fokus liegt auf den „12 Bauernartikeln“, einem der ersten bekannten Forderungskataloge für soziale Gerechtigkeit. Das Druckwerk, das durch die damalige Medienrevolution des Buchdrucks Verbreitung [...] Künstler und Musiker, dessen Arbeiten sich mit gesellschaftlichen Umbrüchen, neuen Technologien und sozialen Spannungsverhältnissen auseinandersetzen. Seine Werke wurden weltweit in renommierten Museen und
Das Quartiersbüro der Sozialen Stadt Ost ist in neue Räume gezogen. Bei der offiziellen Eröffnung bedankte sich Oberbürgermeister Jan Rothenbacher bei den anwesenden Ehrenamtlichen, die sich schon jetzt
Rathäuser zu backen. „Uns haben die Zeichnungen für das Memminger Wimmelbuch sehr gut gefallen, die in sozialen Medien schon vorab zu sehen sind, und so sind wir auf Magnus Mayer zugegangen, ob wir seine Grafiken
aktuellen Situation angepasst. Dazu wurde heute nochmals ein entsprechender Newsletter des Sozialministeriums veröffentlicht. In aller Kürze wollen wir auf das Wichtigste hinweisen: Kinder und Beschäftigte
außerhalb der Öffnungszeiten auf dem Handy oder Tablet angeschaut werden. Vor 88 Jahren hatte der nationalsozialistische Berliner Bibliothekar Wolfgang Herrmann eine „Schwarze Liste“ von Büchern erstellt. Darin [...] öffentlich Bücher, die auf dieser Liste standen. Diesen koordinierten, von verschiedenen nationalsozialistischen Gruppen logistisch unterstützten und vom Rundfunk begleiteten Aktionen, folgten insgesamt