kostenfrei“, betonte der Amtsleiter. „Für uns ist diese Vereinbarung mit einem großen organisatorischen Aufwand verbunden“, sagte der TVM-Vorsitzende Manfred Schilder im Memminger Rathaus. „Und wir haben sehr
Davon hätten rund vier Prozent eine ausländische Staatsangehörigkeit. Aufgrund des demografischen Wandels würden die Patienten auch immer älter. Der Anteil an älteren ausländischen Bürgerinnen und Bürger
mich ist es besonders schön anzusehen, wie sich die Situation innerhalb der letzten Jahrzehnte gewandelt hat", betonte der ehemalige Schüler Gerhard Dintel. "Dies zeigt, dass Inklusion hier mittlerweile
großformatigen Zeichnungen in einen Dialog mit den biblischen Themen der großen Barockbilder an den Wänden und der barocken Ausstattung des Saales. Mit einer mitreißenden Cocktail-Show begeisterte das Duo
Brucchi für den Empfang im Rathaus. „Eine Städtepartnerschaft besteht nicht aus Urkunden, die an der Wand hängen, sondern aus Menschen, die sich begegnen. Der tiefe Wert der Partnerschaften, sind die Fre
er Plädoyer für regionale Bezüge in der Architektur ab. „Freilich Bezüge, dich sich nicht im rückwärtsgewandten Getümle, in Pseudobäuerlichkeit oder landhäusiger Anmutung erschöpfen.“ Positives Beispiel
-schwäbischer Volksmusik auf die Beine zu stellen, habe sicher viel Zeit und Mühe verlangt. Der Aufwand hat sich gelohnt: Vom Publikum gab es für die Auftritte der Gruppen Legato, Allswasreachtisch, Blues
Kulturhauptstadt stelle. „Sie sind gerne zur Ruhr 2010 eingeladen“, warb Lammert für seine sich wandelnde Heimatregion. <object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.co
g einer Seniorenfachstelle im Sozialreferat reagiert die Stadt Memmingen auf den demographischen Wandel. „Schon heute sind mehr als 20 Prozent unserer Bevölkerung älter als 65 Jahre“, sagte Oberbürgermeister
Punkt. „Konkret werden jetzt Spielplätze verschönert, der offene Jugendhort in einen Jugendtreff umgewandelt und ein Stadtteilfest könnte das Ziel des bereits auf den Weg gebrachten Dialogs sein“, zeigte