Stadt Memmingen ausgezeichnet. Damit ist sie die erste Trägerin des Ehrenrings. Aktuell wurden sieben Männer zwischen 1979 und 2014 mit dieser seltenen Auszeichnung der Stadt Memmingen geehrt. „Margareta Böckh
port Steinstoßen 2. Platz SüddtM Rasenkraftsport 3-Kampf 2. Platz SüddtM Rasenkraftsport 3-Kampf Manns. (Fortsetzung auf Seite 2) 1. Platz SchwM Leichtathletik Diskus/Kugel 2. Platz BM Leichtathletik Hammer
vergraba!“ Darauf erwiderte sie: „So wahr d’r Gaul in d’r Wiaga flacket, so wahr be i dei Weib!“ Der Mann überzeugte sich sogleich davon und tatsächlich lag ein Gaul in der Wiege. Er öffnete nun die Tür und
jüdischen Bürgers aus der Stadt bekannt. 70 Jahre danach ist allen bewusst, dass dieser Weggang für 115 Männer, Frauen und Kinder ein Todesurteil war. Und neben den Menschen sollte auch die Erinnerung an sie
eine erfolgreiche Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt aus und ließ kurz den beruflichen Werdegang der Männer und Frauen Revue passieren. Zum 40-jährigen Bestehen wurden diese Beschäftigten vom Rathauschef
Gedanken sind gerade jetzt ganz besonders bei den Bürgerinnen und Bürgern in unserer Partnerstadt. Männer, Frauen und Kinder leiden unter dem Krieg. Viele haben das Land verlassen und manche sind auch zu
besonderer Bedeutung“, brachte es der Erste Pfarrer von St. Martin auf den Punkt. Deswegen habe man „einen Mann des Wortes“ für den Preis 2009 ausgewählt. Im Hinblick auf das Kunze-Gedicht „Rudern“ bezeichnete
der Zwölf Artikel von 1525 und ein weiteres ganz besonderes Geschenk aus Memmingen: Die beiden Staatsmänner erhielten filigran geschnitzte Porträt-Figuren von sich selbst, gefertigt von der Memminger Künstlerin