Hans-Martin Steiger sowie der Witwe Rita Häring gedachten zum dritten Todestag dem 2017 verstorbenen Sozialdemokraten und Kommunalpolitiker. Werner Häring war 33 Jahre lang Mitglied im Memminger Stadtrat und von
Jahre später ließ Oberbürgermeister Manfred Schilder mit Kita-Leiterin Susanne Hannich, mit Sozialreferatsleiter Jörg Haldenmayr, den Erzieherinnen und 105 gut gelaunten Kindern zur Feier des Jubiläums weiße
super Sache und alle Beteiligten haben davon profitiert“, bilanzierte Geyer. Im Beisein von Sozialreferatsleiter Manfred Mäuerle erhielten die Absolventinnen und der Fachberater ihre Zertifikate. In der
Ulrich Götzeler aus. Die Stadt Memmingen bildet in 14 verschiedenen Berufen aus. Unter anderem in den sozialen Berufen wie bei der Altenpflege oder in den KiTas sowie den typischen kaufmännischen Bürojobs. Aber
nach erfolgreich geführten Gesprächen mit Oberbürgermeister Manfred Schilder und Vertretern des Sozialreferates und des Jugendamtes neue Zuschussrichtlinien zum 1.1.2020 beschlossen werden konnten. Ein besonderer
Laupheimer errichtet. 1939 von den Eltern in die Schweiz geschickt, entgingen die Töchter dem nationalsozialistischen Regime. Die Eltern wurden 1942 in einem Konzentrationslager ermordet. Vor der kleinen Ge
sind, die aber in bestimmten Bereichen ihrer Persönlichkeit die körperlichen, intellektuellen, sozialen sowie emotionalen Voraussetzungen, die ein Kind braucht, um den Anforderungen der Schule gewachsen
samt Nebenanlagen. „Wir haben gute Erfahrungen mit kommunalen Förderprogrammen in der Sozialen Stadt West, der Sozialen Stadt Ost und in der Altstadt gemacht“, betonte Weißfloch. Um eine finanzielle Unterstützung
Vorgehen informierte Jörg Haldenmayr, Leiter des Referats Jugend, Familie und Soziales, den Ausschuss für Kultur, Bildung und Soziales. Die grundsätzliche Ausrichtung gehe zur Ganztagsbetreuung der Kinder in
Oberbürgermeister Manfred Schilder und Ulrike Scharf, Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, besichtigten die Schau gemeinsam. „Es werden Biografien gezeigt von Frauen, die sich durchgesetzt [...] . Die Ausstellung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern. Weitere Förderung bringen die Rosa-Luxemburg-Stiftung