Inhaber eines Textilgeschäftes in der Kramerstraße seien in der NS-Zeit 1942 von Memmingen aus ins Arbeitslager Piaski deportiert und ermordet worden. Auch der spätere Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde
haft des Jahres 2015 verweist der Oberbürger- meister Dr. Ivo Holzinger auf die derzeitige Arbeitslosenquote, die von 2,6% auf 3,0% gestiegen ist. Trotzdem steht sie immer noch, was die Niedrigkeit betrifft
n. Wiederholt waren herausragende Preiswürdigungen u.a. bei "Jugend musiziert" die Frucht seiner Arbeit. Mit der Auszeichnung von Johnny Ekkelboom ist der 21. Preisträger des im Jahre 1977 geschaffenen
gute wirtschaftliche Situation des Wirtschaftsraums Memmingen und Unterallgäu. Die geringe Arbeitslosenquote, die praktisch einer Vollbeschäftigung gleichkommt, ist zurückzuführen auf die vielen leist
wirtschaftliche Entwicklung Memmingens angeht, so stehen wir auch in diesem Monat sehr gut da. Die Arbeitslosenquote ist wiederum auf 2,3 % gesunken. Das bedeutet, dass wir praktisch Vollbeschäftigung haben und
verspätet geräumt wird." In solchen Situationen gelte es, gegenseitig Rücksicht zu nehmen. "Die Mitarbeiter des Bauhofs und die Privaträumer sind den gesamten Winter über bei Wind und Wetter für die Einwohner
ehr“, bilanzierte der Rathauschef. Nicht nur die Bürgerschaft habe sich eine Woche lang über die Arbeit der Feuerwehr informieren können, sondern viele Gäste, auch aus der Partnerstadt Teramo in Italien
gewesen und habe ihm auch mal "20 Mark in die Hand gedrückt". Lange Zeit habe die Büste sein Arbeitszimmer in Königsbrunn geschmückt. In Begleitung seiner Tochter Elke Fey kam der 89-Jährige nun nach Memmingen
Vergeltung, sprachen sich aber auch für ein Recht auf Heimat aus. „Wir werden durch harte, unermüdliche Arbeit teilnehmen am Wiederaufbau Deutschlands und Europas“, heißt es ebenfalls in der Erklärung, die Johanna
der Heilbronner Gegend und war zuletzt Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg. Dort war er Mitarbeiter des als deutschen „Schlaganfall-Papst“ betitelten Prof. Werner Hacke. „Es ist ein Privileg, ausgewählt