Hans Jürgen Schwarz, Alina Hau und Markus Stetter haben zum bunten Lebkuchenherz jeweils einen „Bummelpass“ mit von Schaustellerinnen und Schaustellern gesponserten Freikarten für diverse Fahrgeschäfte
weist jedoch trotzdem auf den ursprünglichen Sinn und Zweck der Fußgängerzone hin, sämtlichen Passanten unabhängig von Alter und Mobilität ein Maximum an Bewegungsfreiheit und Aufenthaltsqualität zu
des Toilettenwagens, Margarete Winter, will schnell Abhilfe schaffen. „Hinter den Toilettendeckel passt ein geeignetes Polster“, erklärt die Schaustellerin aus München, die den benachbarten Stand „Baguette
gleich den Geburtstag der Stadt gebührend zu feiern. Einen der Höhepunkte des Programmes stellten, passend zur Fußball-Europameisterschaft, auch zahlreiche Freundschaftsspiele dar. Der Delegationsleiter Stadtrat
Austauschschülern ein Auslandspraktikum zu bescheinigen. Dies erfolgt in Form eines Zertifikates „Europapass Mobilität“.
Rathauses stapfte der Elefant des Wanderzirkus' Luna in das altehrwürdige Gebäude. Einige schaulustige Passanten und eine ganze Kinderschar folgten den Zirkusleuten begeistert. "Ist das Benjamin Blümchen?", wollte
unter anderem die bereits montierten Verkehrsschilder sichtbar gedreht und Fahrbahnmarkierungen angepasst. Die zweite Stufe beinhaltet die Drehung der Fahrtrichtung in der Lindauer Straße und die Errichtung
kulinarische Faktor nicht zu kurz: Rehwürstchen und Wildschweinburger aus heimischer Erzeugung wurden passenderweise angeboten. Forstamtsleiter Stefan Honold freute sich sehr über die rund 10.000 Besucherinnen
getroffen, das neue Bad wird in Passivbauweise errichtet. Das sei nicht alltäglich, bemerkte Marcus Geske, bislang gebe es in Deutschland erst zwei Bäder im Passivhausstandard, eines in Bamberg und eines in
durchzuführen. Mit der Neuaufstellung wird der zuletzt 1990 aufgestellte, immer wieder geänderte und angepasste Flächennutzungsplan ersetzt. Es werden neue Entwicklungsperspektiven für die Stadtentwicklung [...] Grünräumen sowie für die Land- und Forstwirtschaft gesichert werden? Wie finden Klimaschutz und Klimaanpassung Eingang in die räumliche Planung? Welche planerischen Voraussetzungen werden geschaffen, dass