Weihbischof Max Ziegelbauer und Dekan Ludwig Waldmüller in seinem Amtszimmer. Seit 1. September bilden die vier Memminger Pfarreien St. Josef, Christi Auferstehung, St. Johann und Mariä Himmelfahrt eine
Kinderfest alle zusammen, Bürger aus der Stadt und Auswärtige, Ausländer und Einheimische. An diesem Tage bilde die Bürgerschaft eine große Gemeinschaft was durch den prächtigen Fahnenschmuck um den Markplatz zum
„Vieles ist heute nicht mehr selbstverständlich. Sich für den Nächsten einzusetzen, hat vor allem Vorbildfunktion“, so Holetschek beim Festakt. In seiner Festansprache bezeichnete Graf Georg Ballestrem die Malteser
eigentümer. Denn bei allen, die ihre Unterlagen nicht an die Stadt zurücksenden, würden die per Luftbild erfassten befestigten Flächen des Grundstücks als voll in den Kanal einleitend berechnet, so Mnich
anderen Region wird mehr für den Schulbau investiert“, so Miller. Dies zeige den Stellenwert, den Bildung hier genieße.
Tanztheaters „Orchidee“ waren mit ihren fantasievollen Kostümen eine wahre Augenweide. Mittlerweile bildeten sich lang Schlangen an den Verpflegungsständen der Nationen und die spanische Paella war bald a
Punkt. Werner Bott, langjähriger stellvertretender Vorsitzender der DJK, präsentierte in einem Bilderkaleidoskop 80 Jahre Vereinsgeschichte. Nach der Gründung im Jahr 1930 wird die DJK 1935 vom Deutschen Reich
ist. Aber jedes Gerüst kommt auch mal wieder weg“, bedankte sich Weihbischof Ziegelbauer für das Bild des eingerüsteten Kirchturms der Memminger Kirche Mariä Himmelfahrt aus dem Jahr 1956. Der emeritierte
en und Teilnehmer um einiges stadtgeschichtliches Wissen reicher den Alten Friedhof. Die Führung bildet den Auftakt einer Reihe von Führungen, die sich in den Sommermonaten jeweils am ersten Samstag einer
auf die Einhaltung der Quoten zu achten. Sinn der Quotenregelung sei es, dass man auf leuchtende Vorbilder verweisen könne. Weidens Oberbürgermeister Kurt Seggewiß hatte sodann auch eine einleuchtende Erklärung