“, lobte das Stadtoberhaupt. Auch persönlich habe er die „die gute Zusammenarbeit über ein Vierteljahrhundert“ immer geschätzt, so Dr. Holzinger. Auch überörtlich ist Becker engagiert. Seit 2004 ist er
Berufsoberschulen mit mehr als 34.000 Schülerinnen und Schülern „Bereits heute haben über 43 von Hundert der Studierenden ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht am Gymnasium erworben, sondern an einer
neues, „unabgenütztes“ gewollt. Es habe zwar bereits Walleinsteinaufführungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegeben, doch in einem viel kleinerem Rahmen und nicht derart genau recherchiert, umgesetzt. Eine [...] den einzelnen Punkten sorgt unter Leitung von Barbara Glück eine Chorgruppe mit Gesängen des 17. Jahrhunderts, die jeweils nach jedem Programmteil zwei Lieder anstimmt. Zu ihrem Repertoire gehören Deutsch
der Arbeit und bereichert das Küchenteam – eine Kollegin, bei der die Aussage „nicht ersetzbar“ zu hundert Prozent zutrifft.
letzte Bewohnerin des Hauses und eine der 25 ausstellenden Künstlerinnen, hatte das im letzten Jahrhundert noch unmittelbar zu spüren bekommen. Sie ist mit zwei Blumenbildern und einem Selbstporträt in
mit der Arbeitsbescheinigung konnten wir auch Lebensmittelkarten erhalten“, erinnert sich die Hundertjährige an die Ankunft in Memmingen. Ihren Mann Edmund, der ebenfalls aus Römerstadt stammte, lernte
wieder stattfinden konnte. Dagmar Trieb will in den Pfingstferien über das Kinderfest vor einem Jahrhundert nachlesen. „Ich habe von meiner Vorgängerin einiges an Unterlagen zum Kinderfest erhalten, vielleicht
Wie bedeutend ist die Memminger Kramerzunft? Hat das Jahrhunderte alte Gebäude, das untrennbar verbunden ist mit den Geschehnissen des Jahres 1525, eine Bedeutung von nationaler Tragweite? Diese wichtige
cht. „Ob Sie Ihr Kraftfahrzeug neu anmelden, ein Führungszeugnis benötigen oder einfach nur Ihren Hund abmelden wollen: das alles können Sie bequem vom heimischen PC oder Smartphone aus erledigen – mit
Auskunft. „Es handelt sich hier um das mächtige Fundament der Stadtmauer, das wohl im 17. oder 18. Jahrhundert 2,40 Meter breit aus Abbruchziegeln gemauert wurde“, erläutert Hopfenzitz die Ausgrabung. „Wäre