Untersuchung (VU) Steinheim, wird das Dorfgemeinschaftshaus einen Teil der neuen Mitte Steinheims bilden. Den insgesamt 238 Seiten dicken Abschlussbericht des zwei Jahre andauernden Prozesses, an dem sich [...] und wechselte häufig den Besitzer. Es entstand der heute so charakteristische und das äußere Erscheinungsbild prägende Mittertennhof. Nach dem Umbau und der Sanierung liegt die Nutzfläche des Gebäudes bei
sich an Menschen mit Migrationshintergrund und bietet neben der Sozialberatung auch Kurse zur Elternbildung, Freizeitangebote für Familien wie auch Spiel- und Bastelangebote für Kinder und Jugendliche an
ihnen am besten gefiel. Im Stadtarchiv Memmingen haben sich zwei Stammbücher mit Texten, Noten und Bildern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten, die ein herausragendes Zeugnis von der Kunst der Memminger
seiner Haushaltsrede einige Neuerungen seit seinem Amtsantritt vor drei Jahren und zeichnete ein klares Bild der aktuellen Finanzlage der Stadt. In den vergangenen beiden Jahren gab es bei den Kommunen deut [...] hat hineinfallen lassen, muss man sich auch über Jahre wieder herausarbeiten. Bleiben wir also im Bild. Solange uns die gesamtdeutsche Entwicklung droht in den Abgrund zu reißen versuchen wir mit aller
Werner Eberhardt erinnert an die Entstehung der Löwengesellschaft: „In Anlehnung an mittelalterliche Vorbilder trafen sich vor 50 Jahren, anno 1967, auf Initiative von Heimatpfleger Walter Braun erstmals dreizehn
Oberbürgermeisters angesichts des gelungenen Layouts. „Zudem steht das aufgedruckte Allgäu-Logo sinnbildlich für unsere Identifikation mit der Region“, so Schilder. Ausdrücklich hob Brehm die bemerkenswerte
Oberbürgermeister bei einer Feierstunde im Rathaus. Mit 15 Jahren ist die gebürtige Memmingerin als Auszubildende in den Dienst der Stadt getreten. „Unzählige Steuerbescheide sind durch Ihre Hände gegangen“,
und Tschernigiv besteht die Städtepartnerschaft nicht nur auf dem Papier, sondern sie wird in vorbildlicher Art und Weise gelebt“, so Prokopenko. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger dankt allen, sehr herzlich
Kindheit und Schulzeit verbracht. Von 1973 bis 1979 studierte er in München an der Akademie der Bildenden Künste. Spätestens seit seiner Teilnahme an der documenta IX (1992) gelte er als einer der bedeutendsten
kene Ruheständler auf die Kooperationsprojekte mit dem Landestheater Schwaben und dem Kolping Bildungswerk hin. Als Nachfolgerin stellte sich Dr. Susanne Rodemeier vor und erläuterte als neue Migratio