Gotzes. Heidi Dintel kam vor 40 Jahren nach Memmingen. Sie und ihr Mann, seien damals „noch die bunten Hunde im Stadtbild gewesen“, berichtet sie. Ein Rollstuhlfahrer hatte früher noch große Schwierigkeiten
wegbereitenden Frauen in Memmingens Kommunalpolitik widmet. Frauen durften bis Anfang des 20. Jahrhunderts weder wählen, noch gewählt werden. Erst im Jahr 1919 wurde das Frauenwahlrecht in der Verfassung
nächsten Jahres sei das neue Stadion fertig, pünktlich zu den Feierlichkeiten anlässlich des hundertjährigen Bestehen des FCM. LEW-Vorstandsvorsitzender Paul Waning machte deutlich, dass dem Sponsorenvertrag
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Krumbach/ Mindelheim organisierten Familienpflanzaktion mehrere Hundert junge Eichen und ungefähr 50 junge Linden gepflanzt. Mit fast 50 Personen von Jung bis Alt war die
leider schwer umzusetzen ist. Breitere Radwege wären gewünscht, was sich vor allem in der über Jahrhunderte gewachsenen Memminger Innenstadt nur sehr schwer bewerkstelligen lässt. „In der Kernstadt setzen
neues, „unabgenütztes“ gewollt. Es habe zwar bereits Walleinsteinaufführungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegeben, doch in einem viel kleinerem Rahmen und nicht derart genau recherchiert, umgesetzt. Eine [...] den einzelnen Punkten sorgt unter Leitung von Barbara Glück eine Chorgruppe mit Gesängen des 17. Jahrhunderts, die jeweils nach jedem Programmteil zwei Lieder anstimmt. Zu ihrem Repertoire gehören Deutsch
Hunderte Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Memmingen, dem Unterallgäu und dem benachbarten Baden-Württemberg haben in den vergangenen 30 Jahren die Atemschutzübungsstrecke in der Feuerwache am Rennweg
besuchte Memmingen anlässlich des 200. Geburtstags der Steinheimerin Amalie Rehm, die im 19. Jahrhundert erste Oberin der Schwesternschaft war. Zwischen dem Diakoniewerk Neuendettelsau und der Stadt Memmingen
hohe Anerkennung, sagte der Rathauschef. Info: "Ansichtssache - Topografische Kunst aus vier Jahrhunderten" Parishaus, Memminger Wohnungsbau eG, Ulmer Str. 9, 87700 Memmingen Öffnungszeiten: Mi. bis So
Börner spielte dabei auf das Engagement der heimischen Wirtschaft an, die schon Ende des 19. Jahrhundert die Eisenbahnlinie nach Ulm finanzierten und sich jetzt als Gesellschafter des Allgäu Airports