gegenüber als zuverlässige Partner. Deshalb bemühten die beiden Kommunen sich, den italienischen Freunden zumindest einen Arbeitsplatz in der Region anbieten zu können. Um das neue Projekt näher vorzustellen
jetzt bereits seit 23 Jahren gelebt wird. „Sie sind der Begründer der Partnerschaft mit unseren Freunden in Auch“, betonte OB Holzinger bei der herzlichen Begrüßung Garlets und seiner Ehefrau Chantal im
Kasimfirtina, der Vorsitzende der türkisch islamischen Union, bezeichnete Dekan Schindele als „guten Freund und Partner“. Der evangelische Dekan Kurt Kräß sprach von einem „respektvollen Umgang miteinander“
des Vereins in Memmingen stattgefunden. „Wir sind hier schon damals aufgenommen worden wie alte Freunde“, zollte er der Stadt Memmingen Dank für die gewährte Unterschützung, ebenso wie dem Kulturamtsleiter
guten Verbindungen. Er verlas auch die Grüße des Bürgermeisters von Paulhaguet an die Memminger Freunde. Der festliche Anlass begann mit einem gemeinsamen Marsch der französischen und deutschen Kapellen
könne, ein großer Anteil am Verdienst eines Menschen habe auch dessen Umfeld, die Familie, die Freunde, Kollegen oder die Verwaltung. „Wie in einem Uhrwerk: das größte Rädchen kann sich nicht drehen,
wollen wir junge Menschen unterstützen, die zum Beispiel bei Mobbing, Konflikten mit Eltern oder Freunden, Problemen in der Schule, seelischen Problemen wie zunehmende Traurigkeit oder Antriebslosigkeit
eine Städtepartnerschaft. Mit einem überwältigenden Empfang im Theater begrüßten die israelischen Freunde die beiden Delegationen. Große und kleine Künstler bespielten das bunte Programm des Gala-Abandes [...] Eindrücken trat die Delegation wieder ihre Heimreise an. Schilder nutzte den Besuch, um die israelischen Freunde im Sommer nach Memmingen einzuladen. „Hier bekräftigen und bestätigen wir anlässlich ihres 10. G
der Witwe Rita Häring im Rathaus in das Kondolenzbuch ein. "Ich verliere mit Dir einen persönlichen Freund und Wegbegleiter, dem ich viel zu verdanken habe. Unsere Gedanken sind bei Deiner Familie", schrieb
Viele Hundehalter verhalten sich vorbildlich, verpacken die Hinterlassenschaften ihres vierbeinigen Freundes in ein Plastiktütchen und werfen dieses in den Abfalleimer. Aber leider gibt es auch schwarze Schafe