als Stadt der Ökumene vor, in der zahlreiche christliche Konfessionen und Anhänger verschiedener Religionen in Frieden zusammenleben. „Gott beschütze die Bürger von Memmingen“, schrieb Mor Ignatius Aphrem
efragung zu Alter, Geschlecht und Familienstand, Staatsangehörigkeit, Migrationshintergrund und Religion sowie Wohnsituation, Bildung und Berufstätigkeit befragt. Diese Erhebung ist Teil des Zensus 2011
ehrenamtlich engagieren. Rehm dankte dem Schulleiter des Vöhlin-Gymnasiums Burkhard Arnold und dem Religionslehrer Ulrich Didden für den „unermüdlichen Einsatz“ bei der Begleitung des Projekts. Die von Oberb
danken. „Gerade das Zusammenwirken der unterschiedlichen Nationen sowie der verschiedenen Religionsgemeinschaften genießt in Memmingen Vorbildfunktion. Andere Städte beneiden uns hierfür“, resümierte Dr
im September Vereine, Schulen, der Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie, Kirchen und Religionsgemeinschaften angeschrieben, ob sie sich einbringen möchten und den fairen Gedanken mittragen. Der Len
Offene Sprechstunde (ohne Termin) nach Vereinbarung Wir sind für Sie da Unabhängig von Familienform, Religion oder Herkunft. Beratung und Unterstützung unterliegen der Schweigepflicht und können auch anonym
Ökumene 420 Allgemein 421 Ökumenische Kirchentage 43 Weitere Religionsgemeinschaften, Esoterik und Weltanschauungen 430 weitere Religionsgemeinschaften (Neuapostolische Kirche u.a.) 431 Esoterik 432 Weltans [...] Staat (Bundes-, Landesbehörden / -institutionen) 2 Erziehung, Schule, Jugend 3 Kultur und Kunst 4 Religion und Kirchen 5 Soziales und gesellschaftliche Gruppen (siehe auch 404/414) 6 Krankenversorgung, [...] Regionalgeschichte, Antoniter-Forum, Gesellschaft Oberschwaben, 12-Bauernartikel 352 Stadtarchiv 4 Religion und Kirchen Festschrift der katholischen Pfarrei Mariä Himmelfahrt 40 Katholische Kirchen 400 Kirche
Schülern der Sebastian-Lotzer-Realschule bekannt. Der Diplom Theologe war schon seit 1983 dort als Religionslehrer tätig. Verabschiedet wurde auch Horst-Otto Brettschneider. Der Veterinär, der in Memmingen auch
haben bei uns keinen Platz, stattdessen begegnen wir Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion mit Offenheit und Toleranz, erklärte der Oberbürgermeister in seiner Rede auf dem Balkon der Großzunft
Fotografien hoffe er darauf, „eines Tages in einer Welt zu leben, in der Menschen gleich welcher Rasse, Religion oder Nationalität zusammenleben können und sich gegenseitig akzeptieren und respektieren“, so Herlich