(Sachbearbeiterin im Gesundheitsamt), Margit Fackler (Verwaltungsangestellte im Amt für technischen Umweltschutz), Christian Hohner (Vermessungsingenieur im Stadtplanungs- und Vermessungsamt), Andreas Land (Leiter
Stadt weiter vorangetrieben werden.“ Martin Sambale und Dr. Isabel Wendl, beide vom Energie und Umweltzentrum Allgäu (eza!), erklärten bei dieser Auftaktveranstaltung die weiteren Schritte, die bei der Teilnahme
lich dar. In diesem Fall sollten die Investitionskosten eventuell besser für effektivere Umweltschutzmaßnahmen eingesetzt werden.
ist: bei besonderer Glättegefahr oder bei Blitzeis; ansonsten ist es verboten. Ätzende oder umweltschädliche Stoffe dürfen nicht genutzt werden, stattdessen sollen Sand oder Splitt verwendet werden.
von Erdgas unterstützt die Wirtschaftlichkeit. Eine runde Sache also, die sich nicht nur für die Umwelt, sondern wegen der hohen Wirkungsgrade auch für den Betreiber rechnet. In Zukunft wird es jedoch
nach Energieeinsparpotenzialen durchsuchen: 26 Liegenschaften werden künftig vom Energie und Umweltzentrum Allgäu, kurz eza, betreut und auf Optimierungsmöglichkeiten hin regelmäßig überprüft. Oberbür
Funkgeräte und des Mobilfunks. Das Augenmerk richte sich dabei sowohl darauf, dass ein Gerät seine Umwelt nicht störe, aber auch darauf, dass es selbst nicht gestört werde. Heute brauche jedes Gerät hierzu
Stadtwerke. Neben der Stadtverwaltung und den Stadtwerken informierten auch die eza! (Energie- und Umweltzentrum Allgäu) und das mit der Erstellung der Kommunalen Wärmplanung beauftragte Konsortium aus dem
der Sammelaktion teilnehmen. So können wir gemeinsam unsere schöne Stadt aufräumen und aktiv zum Umweltschutz beitragen“, ruft Oberbürgermeister Jan Rothenbacher zur Beteiligung an der Müllsammelaktion auf
nehme sich des Themas an und frage nach dem ökologischen Fußabdruck. „Was können wir für den Umweltschutz tun? Bleibt dran an dem Thema“, gab er den Jugendlichen mit auf den Weg. Bundesweit nahmen über