weit stolz und vor allem dankbar für die Kolleginnen und Kollegen in den KiTas sein, die eine gute Betreuung, Beziehung und Erziehung zu gestalten. Gleichzeitig stehen unsere KiTas genauso jeden Tag vor der
eine Lücke zwischen „klassischen“ Angeboten der Jugendhilfe, wie Kinderheimen, und ambulanten Betreuungsformen schließen. „Die Jugendlichen in unserer Wohngruppe erhalten von unseren pädagogischen Fachkräften
der Erweiterung des Gebäudes durch ein Obergeschoss für eine Kindertageseinrichtung mit 25 Betreuungsplätzen stimmte der Stadtrat in der Plenumssitzung vom 26. Februar bei einer Gegenstimme mehrheitlich
werden.“ Zum Schluss spendeten Vikarin Julika Bardehle und Pater Johannes Reiber dem Mobil und seinen Betreuer*innen den Segen.
Die zweite Medaille verlieh Dagmar Trieb an Stefanie Wolf, diese war schon als Teenager bei der Betreuung des Ponyreitens sowie dem Legauer Bähnle eine tatkräftige Unterstützerin. Später hat sie die Or
tolle Dinge unternehmen werden, spielen, reden, chillen und einfach gemeinsame Zeit verbringen. Als Betreuer konnte Schulsozialarbeiterin Jenny Hope den Abiturienten Marcel Asli gewinnen, der im Moment als
ist in dessen beruflich notwendigen Zeit. Keine andere volljährige Person im Haushalt kann die Betreuung übernehmen. Abschlussschüler für die Zeit der Teilnahme am Unterricht. Erziehungsberechtigte, bei
Immenstadt, finanziell zu unterstützen. Alexander Mück, Leiter des Jugendhauses, und Christian Birk, Betreuer im Jugendhaus, bedankten sich für die großzügige Spende, ebenso wie Jörg Haldenmayr, Referatsleiter
so der Rathauschef freudig. Besonderen Dank spricht er dabei auch den Gastfamilien und den Betreuungslehrern aus, ohne die ein solcher Austausch nicht möglich sei. Zum Schluss wünscht das Stadtoberhaupt
diese Maßnahme in Voll- oder Teilzeit beschäftigt. Das gelingt nur durch engagierte Netzwerkarbeit, Betreuung vor Ort und qualifiziertem Fachpersonal. Das zeichnet die Unterallgäuer Werkstätten aus“, betonte