erstmall zu Santt Martin Kirchen koma mit etliche seine Graufen, ist in Kirchen gefirtt worden, mit Firsten, Leibpfertt und Guzen, es ist in dem Kunig ein Setzell in der Kirchen gesetzt worden, bey den [...] guettherziger fromer Cristen nach dem Wortt Gottes seiffzen und schreyen und die efirlischen (?) Kirchen ganz gespertt und abgebrochen werdt und Gott mit sein Wortt weichen thun wegen unßer Undanckhbarkeitt [...] das so vill stattliche Pottenthatten auf einmall alher komen als eben zu der Zeitt. [Predigt in Kirchen] [S. 186] [Ausführungen zum Stadtregiment] [S. 187] Auf den 27. Brauchmonat ist der Herzig Fridland
erstmall zu Santt Martin Kirchen koma mit etliche seine Graufen, ist in Kirchen gefirtt worden, mit Firsten, Leibpfertt und Guzen, es ist in dem Kunig ein Setzell in der Kirchen gesetzt worden, bey den [...] guettherziger fromer Cristen nach dem Wortt Gottes seiffzen und schreyen und die efirlischen (?) Kirchen ganz gespertt und abgebrochen werdt und Gott mit sein Wortt weichen thun wegen unßer Undanckhbarkeitt [...] das so vill stattliche Pottenthatten auf einmall alher komen als eben zu der Zeitt. [Predigt in Kirchen] [S. 186] [Ausführungen zum Stadtregiment] [S. 187] Auf den 27. Brauchmonat ist der Herzig Fridland
Badeanstalt, Krankenhaus, Wasserturm, Schranne, Schule, Villa, Arbeiterwohnung, Fabrik, Festsaal, Kirche.
und leitet Sie entlang der historischen Sehenswürdigkeiten. Die Martinskirche mit ihrem großartigen gotischen Chorgestühl, die Frauenkirche mit Malereien der Familie Strigel aus dem 15. Jahrhundert und das
in Memmingen aufgehalten haben. Der Bestand ergänzt die leider stark gestörte Überlieferung der kirchlichen Sterbematrikel. Eine gesonderte reichsstädtische Erfassung der Beisitzer oder Bürger ("Bürgerbuch")
Hochzeitsstiftung 173 14. Joseph Jenischische Stiftung 173 15. Hans Kochsche Stiftung 173 16. Leutkircher-Lupinsche Stiftung 173 17. Sebastian Mayersche Stiftung 173 18. Hieronymus Nehersche Stiftung 173 19
20. April 1945 (Lindentorstraße, Gerberviertel, Salzstraße, Hinter dem Salzstadel, Blick vom Frauenkirchturm auf das Gerberviertel) Notizen von Bürgermeister Dr. Heinrich Berndl, zur Unterbringung der
Zu Beginn des Jahres 1525 forderten die Bauern aus dem Memminger Territorium eine Umsetzung der kirchlichen Errungenschaften der Reichsstadt sowie umfassende Reformen auch in ihren Dörfern. Auf Einladung
ist wie das Hauptgebäude dreigeschossig. Der Raum im Erdgeschoß dient als Stuhllager für den Kirchensaal. Im 1. OG ist die aufwendig restaurierte Sakristei nochmals als architektonische Meisterleistung
Schriftenreihen und Zeitschriften zur deutschen, bayerischen und schwäbischen Landes-, Rechts-, Kirchen- und Kunstgeschichte können hier Forschungsarbeiten zur Memminger Stadt- und Regionalgeschichte (