Aufgaben beruflich zurücksteckt, bleiben oft außen vor. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales hat eine neue Broschüre herausgegeben, die mit vielen Fallbeispielen aus der Praxis
der Mädchen und Buben, die nicht nur einen schönen Blumenstrauß, sondern auch viele Fragen zum Arbeitsalltag eines Oberbürgermeisters mitgebracht hatten. Lebbure Demir, Schriftführerin des türkischen El
im übertragenen Sinne. Gemeinsam mit Schulamtsdirektor Bertram Hörtensteiner, Vorsitzender des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft, der die Berufsmeile gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium organisiert hatte
in der Fußgängerzone den Fichtensetzling überreicht bekommen“, erinnert sich Angelika Gudd, als Mitarbeiter der Stadtgärtnerei den Baum in ihrem Garten fällen, um ihn auf den Marktplatz zu bringen. „Der
Schreiben im Alltag brauchen. Dazu gehören Kontakte zu Behörden, Gespräche mit Nachbarn und Arbeitskollegen, das Schreiben von Briefen und das Ausfüllen von Formularen. Der Orientierungskurs informiert [...] kursen erworbenen Deutschkenntnisse den Alltag in Deutschland und erhöhen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Ordnungsgemäße Kursteilnahme Damit Sie das Ziel des Integrationskurses erreichen, sollten Sie
it Ideen für die Nutzung von Freiflächen in ihrer Heimat. Dafür standen ihnen das Lern- und Arbeitsmaterial sowie das Aktionsheft der Aktion zur Verfügung. Ihre Pläne konnten sie bis zum 31. Januar 2016 [...] en Herausforderungen: Es geht um sichere Energie, um klimaangepasstes Bauen, es geht um Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Kultur, Bildung, Mobilität und vieles mehr. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative
Der Oberbürgermeister dankte im Rahmen des Stehempfangs Mäuerle für seine langjährige hervorragende Arbeit für die Stadt Memmingen, was im schwierigen Bereich des Sozialwesens alles andere als selbstverständlich
so der Oberbürgermeister. „Ich möchte mich ausdrücklich, auch im Namen des Stadtrates, für ihre Arbeit und Engagement in der Feuerwehr bedanken“, sagte Dr. Holzinger. Mit großer Aufmerksamkeit habe er
anfangen“, rät Übele. „Also erst ab vier Jahren.“ Auch die Aufenthaltsdauer im Netz sollte laut der Sozialarbeiterin beschränkt werden: „Vereinbaren Sie Regeln, wie lange Ihr Kind surfen darf.“ Vier- bis Sechsjährige [...] Freizeit nur noch zu Hause am Computer verbracht wird.“ Bei sehr jungen Kindern ist es laut der Sozialarbeiterin wichtig, dass die Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs im Netz surfen: „Dies bedeutet nicht
Autorität und die Vorbildfunktion des Schülerpaten seien sehr effektiv. Jäckle erklärte, warum die Arbeit der Schülerpaten auch bei einem guten Ausbildungsmarkt wichtig sei: Schlechte Bewerber mit mangelnder [...] verdirbt“ lautet die einhellige Meinung. Zuletzt betonte Anselment, nicht nur Akademiker, sondern auch Facharbeiter würden gebraucht. Gymnasiasten, die glauben, nur ein Studium verhelfe zur Karriere, seien auf