begrüßte Oberbürgermeister Jan Rothenbacher ihn ganz offiziell in seinem Amt bei einer Feierstunde im Rathaus: „Ich danke Ihnen, dass der Leitungswechsel so reibungslos geklappt hat. Für ihr neues Amt wünsche
Bellis und gelben Knollenbegonien sind für die Belegschaft des Klinikums gedacht, um sie mit nach Hause zu nehmen.
einvernehmliche Lösung gefunden wurde und der Fahrweg jetzt wieder primär der Erreichbarkeit der Wohnhäuser dient.
Wochenendtrip und hebt die hübsche historische Altstadt mit ihren Stadttoren, Türmen, bunten Patrizierhäusern und gemütlichen Cafés hervor. Außerdem weist sie in ihrem Bericht auf die verkehrsgünstige Lage
Zangmeisterstraße 26 kontrolliert zum Einsturz zu bringen. Hierfür wurden die Gebäude mit den Hausnummern 9, 11, 13, 22, 24 und 26 in der Zangmeisterstraße sowie Martin-Luther-Platz 17 komplett geräumt
neuen Leiter. Oberbürgermeister Jan Rothenbacher führte offiziell Jürgen Schäle in diese Position im Rathaus ein: „Ganz herzlichen Glückwunsch zur nicht mehr ganz neuen Aufgabe. Denn schon seit Jahren ist ihr
überreichte ihm ein kleines Präsent. Dr. Lohner zeigte sich beeindruckt vom schmucken Memminger Rathaus und dem herzlichen Empfang. Die Memminger nutzten das Treffen mit dem Regierungspräsidenten um einige
Sportlerinnen und Sportler empfing Oberbürgermeister Jan Rothenbacher wieder mehr als 50 Jugendliche im Rathaus. In Anwesenheit von Sportsamtsleiter Jürgen Schäle und Geschäftsführer des Arbeitskreises „Sport
Sabine Rogg ist seit Mai 2008 nicht nur stellvertretende Fraktionsvorsitzende des Christlichen Rathausblocks (CRB), sie ist auch Referentin des Stadtrats für Landwirtschaft, Forsten, Naherholung und Tourismus
Wie hat es vor 500 Jahren in reichen Häusern gerochen? Wie kämpften die Bauern damals? Wie sah der Alltag der Bauernschaft und des Adels aus? Beim Open-Air-Event „Uffrur!... on the Road“ tauchten rund [...] Memmingen unterstützen das Spektakel als Helfer:innen an den Markt- und Spielständen oder mit schauspielerischen Beiträgen. Spielerisch erfuhren die Besucherinnen und Besucher wie benachteiligt die Bauernschaft