wahr und hinterfragten unterschiedliche vertragliche Formulierungen oder die Situation bei Haustürgeschäften. Vorsitzender Comm. Antonino Tortorici bedankte sich bei Hanke für einen informativen Abend
Ivo Holzinger ehrte die 47 Mädchen und Buben für ihre musikalischen Erfolge mit einem Empfang im Rathaus und überreichte ihnen die Urkunde und ein Taschenlämpchen als Präsent. In vier unterschiedlichen
Jahre treu geblieben sind“, betonte Manfred Schilder bei einer Feierstunde zum Dienstjubiläum im Rathaus. Mit Urkunden und kleinen Präsenten wurden zahlreiche Beschäftigte für ihre 25-jährige oder 40-jährige [...] und Bürger in Memmingen eingesetzt und dazu beigetragen, dass es in unsere Stadt läuft“, hob der Rathauschef wertschätzend hervor. „Dafür danke ich Ihnen persönlich und auch im Namen der Stadt sehr herzlich
Memmingen habe aufgrund seiner guten Infrastruktur großes Potenzial, sagte er bei einem Empfang im Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger empfing den österreichischen Konsul zusammen mit Gerhard Pfeifer
Jugendlichen mit den französischen Betreuungslehrern Jean-Philippe Dazin und Laurent Dubrenil im Rathaus. Das Stadtoberhaupt freut sich, daß der Schüleraustausch nun schon seit so vielen Jahren ohne Un
Ivo Holzinger Dr. Hans-Martin Steiger und gratulierte ihm zu seinem 65. Geburtstag. Memmingens Rathauschef danke Steiger für sein langjähriges kommunalpolitisches Wirken als Mitglied des Stadtrates und
Memmingen abgeholt und werden von „Lindau Hilft!“ Mitte November nach Tschernihiw gebracht. Die Krankenhäuser und die Stadtverwaltung der Memminger Partnerstadt Tschernihiw in der Ukraine haben um Hilfe in
wäre dieser Austausch über so viele Jahre nicht möglich gewesen“ , so das Stadtoberhaupt. Der Rathauschef überreichte den beiden italienischen Lehrkräften leckeren „Memminger Kaffee “ und einen „Memminger
nicht heiraten“, erklärt Wilhelm Schmid, als er wieder vor der Standesbeamtin im Trauungssaal des Rathauses sitzt.. Die Vorbehalte gegen eine konfessionsübergreifende Ehe zwischen dem katholischen Bräutigam
Charta der deutschen Heimatvertriebenen begangen. Bürgermeisterin Claudia Knoll erinnerte in der Rathaushalle daran, dass „nicht weit von hier, im Schwarzen Ochsen, am 24. April 1950 27 Personen aus Ostpreußen