Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Freude im Kreise ihrer Familie.
werden jährlich ausgebaut: Dennoch wollen und müssen wir in Memmingen die Kinderbetreuung und die Familienbildung immer wieder besser machen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie uns dabei mit Ihrer Meinung
Jahr. Der Verbrauch sinkt damit um 9.840 kWh. Zum Vergleich: Ein Ein-Personen Haushalt in einem Mehrfamilienhaus verbraucht im Jahr ca. 1.300 kWh Strom. Durch den Leuchtmitteltausch wird also der Verbrauch
Liebe Familien, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den KiTas, der Freistaat Bayern hat angekündigt, allen Bürgerinnen und Bürgern ganz grundsätzlich die Möglichkeit zu eröffnen, sich auf den Co
Zuwendung. Bei „KiWi“ finden Eltern und Kinder diese Hilfestellungen, um die Belastungen in der Familie zu reduzieren und die Kinder vor der Entwicklung eigener Auffälligkeiten zu schützen. Weitere Infos
uns wichtig. Dafür leisten Sie einen wichtigen Beitrag. Neu bietet dazu das Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales eine Online-Kurs zum Thema Elternbeirat an. Dieser Kurs möchte Sie in Ihrer
Schulkindergarten Am Kempter Tor und zur städtischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien führt. Zukünftig betreten die Jugendlichen das Jugendhaus durch ein modernes Tor an der Kempter
hinweg in der katholischen Kirche, im Bund Naturschutz, in der staatlichen Schwangeren- und Familienberatungsstelle Donum Vitae und als Schöffin vor Gericht ehrenamtlich engagiert. Als Schöffin war sie am [...] Elisabeth Mantlik dankte für die besondere Auszeichnung und sprach ihren Freunden und vor allem ihrer Familie, besonders ihrem Ehemann Karl-Heinz Mantlik, großen Dank für vielfältige Unterstützung aus. Die
h begleitet werden können“, würdigte Oberbürgermeister Manfred Schilder. „Es wird sehr viel für Familien in Memmingen getan. Leider kann man auch bei noch so umfassenden Hilfsangeboten eine Misshandlung [...] Sicherheit, Anerkennung und Dazugehörigkeit, betonte der Referent. „Wie muss unsere Haltung gegenüber Familien sein, denen es schlecht geht? Gegenüber Eltern mit Suchtproblemen, in prekären Beziehungen, mit
großartige Unterstützung bei ihrer Familie. „Die Arbeit im Verein fühlte sich nicht wie ein Ehrenamt an, sondern es war unser Leben und gehörte ein Stück zur Familie“, stellte Marie-Luise Ermantraut fest