„50 Jahre Partnerschaft zwischen Memmingen und Freudenthal-Altvater 1956-2006“ anschließt. Der Rathauschef dankte Reiner Thiel für sein Engagement zum Wohle der Heimatvertiebenen, Thiel konnte aus gesu
Beratungsdienstleistungen in Memmingen weiter bekannt zu machen. Barbar Stiegeler und Manfred Wiblishauser von der Schwangerenberatungsstelle des städtischen Gesundheitsamtes stellten die Aufgabenbereiche
der Preis um Verdienste für Kunst und Kultur am 20. September 2008 im Rahmen einer Feier in der Rathaushalle Memmingen von Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger übergeben. Der Bestsellererfolg von Volker Klüpfel
Annington Stiftung an Oberbürgermeister Dr. Holzinger. Die Münchner Stiftung hatte vor kurzem einige Häuser im Programmgebiet der Sozialen Stadt erworben. Mit der Spende wird das vom Projektbüro geplante
, manifestieren“, eröffnete Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger das Pressegespräch im Memminger Rathaus. Die Jury des „Memminger Freiheitspreises 1525“ habe sich in großer Einhelligkeit für eine Preisvergabe [...] Menschen auf seine bestimmte, aber unaufdringliche Art, einen „Wegweiser geben könne“. Der Memminger Rathauschef ergänzte, dass sich Kunze in seinem Leben stets für die Freiheit und das Recht auf Freiheit eingesetzt
weite – in badischem Dialekt: „Diese Jungs waren nicht zu Hause. Ich war daheim, ich hatte es einfach. Sie kamen von irgendwoher. Und unser Zuhause war der Fußball.“ Und er erzählte von seiner Erfahrung als
nicht alltäglich, bemerkte Marcus Geske, bislang gebe es in Deutschland erst zwei Bäder im Passivhausstandard, eines in Bamberg und eines in Lünen. Zudem sollen 75 Prozent der benötigten Energie über moderne
Freiheit.“ Dekan Christoph Schieder, Vorsitzender des Kuratoriums Memminger Freiheitspreis 1525 und Hausherr der Martinskirche, begrüßte zur Autorenlesung. Ulrich Hagemeier, Chefredakteur der Allgäuer Zeitung
Stadtrats, seit fünf Jahren füllt er das Amt des Dritten Bürgermeisters aus. Bei einem Empfang im Rathaus zu seinem 75. Geburtstag würdigte ihn Oberbürgermeister Manfred Schilder als erfahrenen Kommunalpolitiker
auch mehr Homeoffice-Arbeitsplätze. „Viele Beschäftigte haben Interesse, auch nach Corona weiter zu Hause zu arbeiten. Das Homeoffice bietet Flexibilität, damit bleibt die Stadt ein attraktiver Arbeitgeber“