den Themen "Familie, Kinder, Spielen, Freizeit" und "Geschichte". Seit der Auftaktveranstaltung "Soziale Stadt Ost" im Herbst 2015 hat das Stadtplanungsteam viele Daten und Fakten zum Stadtteil gesammelt
Die Gedenktafeln im Pflasterbelag erinnern an jüdische Bürgerinnen und Bürger, die der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum Opfer fielen. Beim anschließenden Empfang im Rathaus dankte Holzinger
dem Jahr 1999 für die jüdischen Frauen, Männer und Kinder aus Memmingen, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, verschleppt und ermordet wurden. „Aktueller hätte die Schrift über die Memminger
Pestepidemie im Jahr 1347/1348, der Bauernkrieg 1525, die Spanische Grippe 1918, die Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945, die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg sowie an große Brände in den Jahren
dürfen Facebook, Xing & Co. im Kommunikationsmix eines Unternehmens nicht mehr fehlen? Und in welchen Sozialen Netzwerken sollte das eigene Unternehmen vertreten sein? Mit diesen Fragen beschäftigte sich Jörn
bisherigen Treffen der Arbeitsgruppen eingebracht. Mit Sabine Wenng von der „Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung“ konnte eine erfahrene Moderatorin für die Arbeitsgruppen gewonnen werden
graphie, an die Reauditierung der Brust-, Darm- und Prostata-Zentren, an das Jubiläum des Sozialpädiatrischen Zentrums sowie an die erfolgreichen 12. Memminger Gesundheitstage in der Stadthalle. Insgesamt
Ein buntes Ferienprogramm wurde vom Projektbüro „Soziale Stadt“ zwei Wochen lang für die Kinder aus dem Stadtteil organisiert. Zusammen mit einigen aktiven Bürgerinnen und Bürgern stellten die beiden
bereits im Jahr 1896 an der Zwinggasse neu gebaut werden. In dankbarer Erinnerung an eine besonders sozial aufgeschlossenen Frau führte die Einrichtung seit dieser Zeit den Namen „Hildegard“. Im Jahre 1902
2026 bei der Stadt Memmingen, Marktplatz 1, 87700 Memmingen oder beim Referat 4 Familie, Jugend und Soziales, Ulmer Straße 2, 87700 Memmingen einzureichen. Dies kann digital als Scan per E-Mail ( referat4